Een Goddelijke openbaring? of een ernstige Godslasteraar? DE LAATSTE DAGEN EN DE DOOD VAN STAMAPOSTEL BISCHOFF Het webteam is zo vrij deze pagina onder het volgende bijbelwoord te stellen: DEUTEROMONIUM 18: 20-22 (M.LUTHER. VERTALING 1906
Doch als een profeet zich vermeet te spreken in mijnen naam, hetgeen ik hem niet
geboden heb te spreken,
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DE “ONSTERFELIJKE” STAMAPOSTEL J.G. BISCHOFF STERFT TOCH, DE NAAR EIGEN ZEGGEN ONMOGELIJKE DOOD VAN J.G.BISCHOFF. GOD HAD ZICH VERGIST? OF WAS ALLES GEWOON EEN MENSELIJKE LEUGEN?
HET LAATSTE IS JUIST! LEUGEN EN BEDROG!
VANDAAR DAT DE BEGRAFENIS IN HET DIEPSTE GEHEIM MOEST WORDEN DOORGEVOERD! NIKS GEEN ROUWDIENST, ZO SNEL MOGELIJK ONDER DE GROND, EN DAN ZO SNEL ALS MOGELIJK WEGWEZEN. RICHARD FEHR IN 1998… DE "BOODSCHAP VAN J.G.BISCHOFF " HAD EEN GODDELIJKE INHOUD. DE LEIDING VAN DE NIEUW APOSTOLISCHE KERK IS NU NOG BEDUCHT VOOR SCHADE CLAIMS.
WIJ PLAATSEN HIERBIJ EEN VERSLAG VAN DE DIENST DIE IS
GEHOUDEN OP 10 JULI 1960 IS DOOR STAMAPOSTEL WALTER SCHMIDT.
STAMAPOSTEL J.G.BISCHOFF IS DAN WEL DOOD, MAAR NOG NIET BEGRAVEN.(...)
Am Ostermorgen 1897 begann in der Gemeinde
Mainz der Glaubensweg eines Mannes, den er über Höhen der Freude und durch
Tiefen der Trübsal über 63 Jahre in unwandelbarer Treue ging. An jenem
Ostertag betrat der 26jährige Johann Gottfried Bischoff die notdürftige
Unterkunft der Neuapostolischen Gemeinde in Mainz, in der sich eine kleine
Schar Glaubensgeschwister zum Ostergottesdienst zusammengefunden hatte. Was
er in diesem Zusammensein erlebte, veränderte sein Leben und Wesen von •
Grund auf.
Am 14. Dezember 1924 bestimmte der Stammapostel Niehaus in einem
Gottesdienst in Frankfurt a. M. seinen Helfer Bischoff zu seinem Nachfolger
und übertrug ihm das Stammapostelamt. Bron: Uf. 20e jaargang nummer 15 5.augustus 1960.
Frankfurt am Main
Mitte Mai trafen die Bezirksapostel Lewitus und Marton aus Südamerika und
der Bezirksapostel Kreunen mit 'den Aposteln Bell und Fernandes sowie dem
Bischof Must aus Südafrika in Frankfurtaa. M. ein, um auf Einladung des
Stammapostels einige Wochen in den europäischen Bezirken zu verweilen. Ihre
Reise sollte dem gegenseitigen Austausch, der Festigung des brüderlichen
Verhältnisses und der Bereicherung ihrer Erfahrungen dienen. Da der
Stammapostel Bischoff um diese Zeit schon erkrankt war, hatte er den Apostel
Friedrich Bischoff beauftragt, den Gottesdienst zum Empfang der
überseeischen Gäste an Himmelfahrt in der Kongreßhalle zu Frankfurt a. M. zu
halten. Ein Teil unserer heutigen Bilder stammt von diesem Zusammensein, bei
dem das Lied Nr. 117 „Die Sach' ist dein, Herr Jesu Christ" den Grundton für
diesen Gottesdienst gab. Zu Anfang des Gottesdienstes ging Apostel Bischoff
auf das Himmelfahrtfest ein und sagte:
Geist die Pforte zu einem neuen Leben öffnen, ehe die Hoffnung auf eine
Himmelfahrt gefaßt werden konnte und ehe diese Möglichkeit in den Bereich
des irdischen Daseins gerückt wurde. Der Weg, den wir zurückzulegen haben,
ist nicht ein Weg durch gleichmäßig schöne Tage. Wir werden mancherlei
Prüfungen ausgesetzt und haben Zeiten zu durchleben, in denen zum Vorschein
kommt, was sich im Laufe der zurückliegenden Jahre bilden konnte. Wir haben
in der vergangenen Zeit manches erlebt, das uns im Glauben stark machen, in
der Hoffnung lebendig halten und unsere Liebe befeuern sollte. Kommen nun
über das Volk des Herrn manche Prüfungen, so zeigt es sich, ob der Glaube
diesen Anforderungen gewachsen ist, ob die Hoffnung leicht preisgegeben wird
oder ob die Liebe alsbald erkaltet. Wir haben in unserem Eingangslied
gesungen: Die Sach' ist dein, Herr Jesu Christ, die Sach', an der wir steh'n.
Wenn wir allezeit erkennen, daß wir in Gottes Werk stehen und leben, wird
uns das Bewußtsein nicht verlassen, daß der Herr auch mit uns ist und daß
der liebe Gott in der Führung der Seinen keinen Fehler macht. Machen wir
Gottes Sache zu der unsren, machen wir seine Wege zu den unsren und suchen
wir seine Absichten zu unseren Absichten zu machen, dann machen auch wir.
keine Fehler, denn dann sind wir in seinem Willen und auf seinem Weg und
gehen dem Ziel entgegen, das er uns gesetzt hat."
bekannt geworden ist. In seinen Ausführungen sprach er von der Treue, mit
der wir in der vergangenen Zeit die Hand des Herrn festgehalten haben. Er
erinnerte an das Wort: Sei getreu bis an den Tod, so will ich Dir die Krone
des Lebens geben! In allen Stürmen und Kämpfen und durch alle Anfechtungen
hindurch haben wir bisher diese Treue gehalten und sind unter dem Wirken des
Heiligen Geistes glücklich geworden. Er erwähnte, wie der Apostel Schmidt,
der in diesem Gottesdienst das Stammapostelamt übernahm, im Denken und
Schaffen, in Gottesfurcht und mustergültiger Gewissenhaftigkeit mit dem
Stammapostel Bischoff eins gewesen ist. Mit den Worten: „Wir Apostel stehen
treu zu ihm und verfolgen das gegebene und vorgesteckte Ziel: die
Auferstehung der Erstlinge, die Verwandlung und die Hochzeit im Himmel."
zu bekennen, daß wir gläubig diese Verheißung hinausgetragen haben in alle
Lande."
Offenbarung Johannes ist die Entwicklung der Brautgemeinde geschildert, die
nicht ohne Kämpfe und Prüfungen bleibt, bis sie das ihr von Gott verordnete
Ziel erreicht hat.
nen und Auseinandersetzungen über den Tod Moses eingelassen hätte. Auch
lesen wir nichts davon, daß sie zagten und zweifelten, wenngleich sie auf
dem langen Weg bis dahin oftmals gemurrt hatten. Gott war mit ihnen, und er
ließ sie nicht allein.
Apostel Streckeisen wies auf die großen Sorgen, die vor uns liegen. Er
erläuterte an dem Beispiel des Volkes Israel, wie der liebe Gott damals
schon den Gläubigen die Hindernisse aus dem Wege räumte, wie die feste Stadt
Jericho sich nicht halten konnte demgegenüber, was der Herr mit Israel tat.
Mitte Mai trafen die Bezirksapostel Lewitus und Marton aus Südamerika und der bezirksapostel Kreunen mit den Apostelen Bell und Fernandes sowie dem Bischof Must aus Südafrika in Frankfurt a. M. Ein, um auf Einladung des Stammapostels einige Wochen in den europäischen Bezirken zu verweilen. Ihre Reise sollte dem ge genseitigen Austausch, der Festigung des brüderlichen Verhältnissen und der Bereicherung ihrer Erfahrungen dienen. Da der Stammapostel Bischoff um diese Zeit schon erkrankt war, hatte er den Apostel Friedrich Bischoff beauftragt, [Opm,Red; Stamapostel Bischoff was rond deze tijd zeer ernstig ziek, alle geplande diensten zijn door zijn zoon Friedrich gehouden, U kunt zich er op verlaten Friedrich zich zelf die opdracht had gegeven. Opvallend is dat de diensten die werden gehouden door Friedrich Bischoff nimmer is gesproken over de werkelijke toestand van zijn Vader, hij wist dat zijn Vader op sterven lag maar heeft dat gegeven verborgen gehouden.] den Gottesdienst zum Empfang der überseeischen Gaste an Himmelfahrt in der Kongreflhalle zu Frank furt a. M. zu halten. Em Teil unserer heutigen Bilder stammt von diesem Zusammen sein, hei dem das Lied Nr. 117 ,,Die Sach’ ist dein, Herr Jesu Christ” den Grundton für diesen Gottesdienst gab. Zu Anfang des Gottesdienst ging Apostel Bischoff auf das Hirnmelfahrtfest ein und sagte: ,,Für die Jünger mag der Augenblick von Jesu Himmelfahrt em erschreckendes Ereignis gewesen sein; aber der Herr war nicht ohne Trost von ihnen geschieden. Die Engel sagten den Jüngern: ,Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren’ (Apostelgeschichte 1, 11). Diese Worte blieben nicht nur ihre Hoffnung für die Zeit ihres Erdenlebens, sie wurden auch zur Hoffnung derer, die in jener Zeit an ihr Wort glaubten, wie sie auch unsere Hoffnung geworden sind, begründet durch die Taten unseres Gottes, die er an uns getan hat. In der Entwickiung unseres menschlichen Lebens aus den Kinderjahren über die Jugendzeit, die Reife des Erwach senen in das Alter hinein ist nirgendwo ein Ansatz, aus dem wir das Recht und die Fähigkeit zu einer Himmelfahrt herleiten könnten. Das mens Leben kennt einen solchen Aufschwung in himmlische Höhen nicht, es ist an die Erde gebunden. Erst muflte der vom Himmel kommen, der der Welt das Leben gab. Der Sohn Gottes rnulte für die, die auf seinem Weg nachfolgen wollen, in der Wiedergeburt aus Wasser und Geist die Pforte zu einem neuen Lebe öffnen, ehe die Hoffnung auf eine Hin melfahrt gefal werden konnte und eb diese Möglichkeit in den Bereich des ii dischen Daseins gerückt wurde. Der We den wir zurückzulegen haben, ist nic} em Weg durch gleichmässig schöne Tag Wir werden mancherlei Prüfungen au gesetzt und haben Zeiten zu durchlebei in denen zum Vorschein kommt, was sic im Laufe der zurückliegenden Jahre bi den konnte. Wir haben in der vergang nen Zeit manches erlebt, das uns Glauben stark machen, in der Hoffnun lebendig halten und unsere Liebe b feuern soilte. Kommen nun über das Vol des Herrn manche Prüfungen, so zei es sich, ob der Glaube diesen Anford rungen gewachsen ist, ob die Hoffnun leicht preisgegeben wird oder ob di Liebe alsbald erkaltet. Wir haben in ur serem ingangslied gesungen: Die Saci ist dein, Herr Jesu Christ, die Sach’, a der wir steh’n. Wenn wir allezeit erker nen, da wir in Gottes Werk stehen un leben, wird uns das Bewugtsemn nicht vei lassen, da{3 der Herr auch mit uns ist un daf der liebe Gott in der Führung de Seinen keinen Fehier macht. Machen wi Gottes Sache zu der unsren, machen wi seine Wege zu den unsren und suche wir seine Absichten zu unseren Absici ten zu machen, dann machen auch wi keine Fehler, denn dann sind wir in sei nem Willen und auf seinem Weg und ge hen dem Ziel entgegen, das er uns ge setzt hat.” Im Anschlu an diesen Gottesdien besuchten die überseeischen Apostelen einige Bezirke in Deutschland und ware auch zu Besuch in der Schweiz und in Holland. Wâhrend ihres Hierseins hatte. sie auch Gelegenheit, noch mit der Stammapostel Bischoff zusammenzu sein Die Trauernachricht liefl sie jedoch zu dem Entschlufl gelangen, die weiter geplanten Reisen abzusetzen und in jhr Heimatbezirke zurückzukehren. An der Gottesdienst vom 10. Juli 1960 in un serer Kirche in Frankfurt am Main, So phienstr. 50, sowie an der am in Tage erfolgten Beisetzung des Stammapostels Bischoff haben sie noch teil genommen. Em Bericht über den Gottesdienst von 10. Juli befindet sich in den Handen jedes Gemeindevorstehers. Der Inhalt dieses Gottesdienstes ist über die Brüder in den Gemeinden bekannt. Ueberdies er scheint in der STEM VAN DE WACHTER Nr. 16 em Auszug aus diesem Gottesdienst, So das wir hier nur eine Uebersicht bringen in der die Leitgedanken des Stammapostels Schmidt und der mitdienenden Apostel nach ihrem Inhalt und Wesen wie dergegeben werden unter Verzicht au eine wörtliche Wiederholung. Die Apostel hatten sich zu diesem Gottesdienst in unserer Kirche zu Frankfurt Sophienstr. 50, zusammengefunden. Dei Bezirksapostel Schall aus Stuttgart, als der Aelteste im Kreise der europâischer Apostel, leitete diesen Gottesdienst mit Gebet em. Er verlas den Brief, den die Apostel am 7. Juli an alle Brüder Und Geschwister des In- und Auslandes gerichtet haben und der allen Geschwisterr bekannt worden ist.(Opm.Red: Deze brief die de zondag daarop 10 juli 1960 in alle NieuwApostolische Kerken is voorgelezen, moet klaar gelegen hebben, in ieder geval dus danig dat alleen de datum van overlijden nog moest worden ingevoegd. In die tijd bestond alleen TELEX. Desondanks moet het nog een gigantische operatie zijn geweest om alle voorgangers, Alleen in Europa meer dan 10.000, voor 10 juli 1960 van de brief te voorzien, voor de overzeese gemeenten zal het per telex zijn gegaan. In ieder geval blijkt ook hier dat de Apostelen rond Bischoff geen enkel geloof hadden in de door hen zelf bedachte "BOODSCHAP", immers dan hadden zij niets klaar gehad, maar hadden tot de laatste seconde van Bischoffs leven geloof gehad (klik hier) voor het lezen van die bewuste brief.) In seinen Ausführungen spier von der Treue, mit der wir in der vergangenen Zeit die Hand des Uerrn festgehalten haben. Er erinnerte an das Wort: Sei getreu bis an den Tod, o will ich Dir die Krone des Lebens ge ben! In allen Stürmen und Kâmpfen und durch alle Anfechtungen hindurch haben wir bisher diese Treue gehalten und sind jnter dem Wirken des Heiligen Glücklich geworden. Er erwâhnte, wie der Apostel Schmidt, der in diesem Gottes dienst das Stammapostelamt übernahm, im Denken und Schaffen, in Gottesfurcht und mustergültiger Gewissenhaftigkeit mit dem Stammapostel Bischoff eins gewesen ist. Mit den Worten: ,,Wir Apostel stehen treu zu ihm und verfolgen das gegebene und vorgesteckte Ziel: die Auferstehung der Erstlinge, die Verwandlung und die Hochzeit im Himmel.”
Lieve lezers, Broeders en Zusters in Christus, De redactie van de website is buitengewoon verrast dat Walter Schmidt in deze dienst voorgaat als Stamapostel, dus ook dat hij direct na het overlijden van J.G.Bischoff al optreedt als Stamapostel. Het woord optreedt, is misschien wat ongebruikelijk, en heeft uitleg nodig. Optreden doet men gewoonlijk in een toneelstuk, waar men op het toneel iemand na speelt, bijvoorbeeld een burgemeester, in werkelijkheid is hij dat natuurlijk niet! Laat staan dat die figuur Ambtshandelingen gaat verrichten op het toneel, en deze vervolgens voor rechtsgeldig verklaard. Geen mens die hem serieus zal nemen, hoon en spot zouden zijn deel zijn. En nu DistrictsApostel Walter Schmidt, hij gaat voor als Stamapostel, terwijl hij dat niet is. Immers op 2 augustus 1960 is er in diezelfde kerk te Frankfurt een vergadering…. In die vergadering wordt WALTER SCHMIDT Gekozen tot Stamapostel, Voor de protocollen betreffende die vergadering: (klik hier) Nog erger is het dat Walter Schmidt nooit is ingezegend tot Stamapostel… Zodat we moeten stellen dat Walter Schmidt geen rechtmatig Stamapostel is geweest. En wat met het woord van zijn voorganger J.G.Bischoff, die hij zo had bewonderd en verheerlijkt, IK BEN DE LAATSTE STAMAPOSTEL, NA MIJ KOMT ER GEEN ANDERE MEER! Bischoff heeft dat duizenden malen verkondigt. Het was een deel van de "BOODSCHAP" En die boodschap had volgens Stamapostel Richard Fehr een beslist Goddelijke inhoud, lees zijn Brief 1998 (KLIK HIER) Der Stammapostel??? Schmidt, der sich anschliessend an die Gemeinde wandte, hegann mit dem Hinweis, da Gottes Volk durch den Heimgang des Stammapostels Bischoff in einen neuen Zeitab schnitt eingetreten sei, der von dem Rufen der Kinder Gottes gekennzeichnet ist. Er verwies auf die letzten Stunden Jesu, der in seiner Todesstunde den Vater an rief und der. uns das Gleichnis von der bittenden Witwe hinterlassen hat, in dem er sagte: ,,Sollte aber Gott nicht auch retten seine Auserwijhiten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er’s mit ihnen verziehen? Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze” (Lukas 18, 7. 8). Dieses Wort hat Jesus für den letz ten Zeitabschnitt gegeben. Er sagt den Seinen damit die Errettung und Hilfe zu. Nun ist das Rufen an uns, und wir sind in eime Zeit gekommen, in der wir mehr als je den Herrn um unsere Errettung anrufen. Der Stammapostel erwähnte auch die Begebenheit, bei der Gott Abraham aufforderte, den Sohn der Verheiflung zu opfern im Wider spruch zu seiner ursprünglichen Zusage, stand das Ansinnen des Herrn, diesen em ‘ sichtbaren Zeugen der vonihm ge gebenen Verheiflung dahinzugeben. Abraham jedoch zögerte nicht, auch den ihm gewifi unverst Anspruch Gottes gäubig zu erfüllen. Er haderte nicht, er fügte sich in Gottes Tun, und der liebe Gott, der damit seinen Glau ben geprüf t hatte, erfüllte zum Ende doch, was er zugesagt hat. Die Glaubens prüfungen, die über uns gekommen sind, sollten uns nicht von den Verheiflungen unseres Gottes scheiden. Sie sollten zeigen, ob wir imstande sind, uns in Gottes Vornehmen völlig einzufügen; denn er kann und wird nur denen, die ihm in vollem Vertrauen anhangen, geben können, was er zugesagt hat. Stammapostel Schmidt erwähnte das uns der heimgegangene Stammapostel in wunderbarer(Opm.Red: op nog niet eerder vertoonde wijze heeft hij 600.000 leden, KINDEREN GODS! Op schaamteloze wijze belazerd.) Weise auf den höchsten Stand des Glaubens geführt habe, und zwar durch das, was der Herr ihm ver ieiflen hatte. Das war unser Glaube bis dem Augenblick, in dem er die Augen schlofl. Mit besonderer Betonung sagte Stammapostel Schmidt: ,,Die Apostel und ich schämen uns nicht, auch in dieser denkwürdigen Stunde zu bekennen, daf wir gläubig diese Verheissung haben ausgetragen in alle Lande.” (Opm;Red: De strekking van het uitdragen van de boodschap wereldwijd was: de Boodschap van J.G.Bischoff; DE HEER KOMT TIJDENS MIJN LEVEN, IK BEN DE LAATSTE STAMAPOSTEL, NA MIJ KOMT ER GEEN ANDERE MEER! Zo heeft de Heer Jezus het mij persoonlijk medegedeeld.Woorden van Bischoff in vele diensten: het verschil in het geloven in mijn boodschap en het ongeloof daarin is: het eeuwige leven of de eeuwige dood! Vele tienduizenden Broeders en Zusters, Apostelen, en vele Dienaren werden geëxcommuniceerd (in de kerkban gedaan) Maar Schmidt en zijn Apostelen schamen zich daar niet voor.) Er erwähnte das uns die Botschaft des Stammapostels glücklich gemacht hat, und er unterstrich nochmals, da sich der Stammapostel nicht geirrt habe. Er sei selbst Zeuge, da er den Stammapostel noch kurz vor seinem Ableben gesehen und mit ihm darüber gesprochen. hat und sich davon überzeugen konnte, wie sehr der Stammapostel Bischoff bis zuletzt zu dem verkündeten Worte stand.<tot het laatste ogenblik heeft hij gelogen RED> Die Arbeit der Zubereitung an den unsterblichen Seelen darf aber keinen Stilistand erleiden, und wir bleiben auch künftighin bemüht, die Arbeit fortzusetzen, die Gott uns aufgetragen hat. Wir trauern zwar und haben in diesen Tagen viel geweint, aber wir haben die Verheissung, die Jesus seinem Volke gegeben hat, das er kommt, um die Seinen zu sich zu nehmen! Dabei sind die Verhtiltnisse, in die wir hineingekommen sind, deutliche Zeichen unserer Zeit. Die Welt sieht nicht, was Gott damit tut. Wir aber folgen dem Lamme nach, wohin es geht. Der Herr wird daran die Ge treuen erkennen; denn sie stehen zu der Führung des Werkes Gottes, zu ihren Aposteln und den treuer Brüdern. Freiich treten in die ser Zeit Spötter auf, die die Frage stellen: Wo ist die Verheissung seiner Zukunft? Nach dem vorgelesenen Schriftwort hat dies Petrus schon vorausgesehen. Er, der in den ersten Tagen des Werkes Gottes wirkte, wies hin auf die letzten Tage, in denen diese Spötter auftreten. Der Herr aber richtet sich nicht nach ihnen, er vollendet, was er begonnen hat! Die Schrift muss sich erfüllen, und in der Offenbarung Johannes ist die Entwickiung der Brautgemeimde geschildert, die nicht ohne Kund Prüfungen bleibt, bis sie das ihr von Gott verordnete Ziel erreicht hat. in dieser Stunde prüft der Herr unseren Glauben. Spötter werden auf den Plan treten, unsere Feinde und Gegner regen sich und werfen die Frage auf: Wo ist eure Verheissung? Wir aber bleiben treu dem, der uns auerst geliebt hat; denn wir wissen, da wir zu dem Berge Zion, au der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Je rusalem, zu der Menge vieler tausend Engel, zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, ûnd zu den Geistern der vollendeten Gerechten gekommen sind, wie dies in Hebr 12, Verse 22 und 23, beschrieben wird. Das Versprechen Jesu, die Seinen zu sich zu nehmen, ist uns nicht entzogen worden. Wie Gott seine Zusage dem Volke Israel gegenüber einhielt, so wird er auch zu dem stehen, was sein Sohn seinem Volke ver heiflen hat. War Mose einst mit dem festen Vor satz aus Aegypten ausgezogen, das Volk Israel ins Gelobte Land zu bringen, so gab es über die vier zig Jahre hinweg, die er mit dem Volke auf dem Weg war, keinen Zweifel an Gottes Verheiflung. Der Herr aber bedeutete ibm kurz vor dem Ziel, dass er das Land Kanaan nicht betreten werde und nahm ihn hinweg. Josua brachte das Volk ans Ziel. Die Zusage, die Gott dem Volke gegeben hatte, blieb ungeschmälert. In der Heiligen Schrift ist nichts davon verzeichnet, das sich das Volk Israel mit den umliegenden Völkern in Diskussio Das Eingangslied: ,,Gottes Stadt steht test gegründet nen und Auseinandersetzungen über Tod Moses eingelassen hitte. Auch sen wir nichts davon, daf! sie zagten zweifelten, wenngleich sie auf dem 1 gen We bis dahin oftmals gemurrt ten. Gott war mit ihnen, und er lief! nicht allein. Die Fragen der Spötter werden nicht beantworten. Wir werden schweigen in dem Bewustsein, das der Heer mit uns ist und da er keines der Seinen verlässt solange es sich zu ihm und denen hält, die er gesetzt hat. Der Heer spricht das letzte Wort Wir aber wou das Erbe hüten, das auf uns gekomm ist, wir wollen pflegen, was wir empfangen haben, und wir erkennen mehr denn je die Eindringlichkeit der Mahnung Jesu, zu halten, was wir haben, dass niemand unsere Krone raube. Wir richt imseren Blick nicht ach draussen in Welt. Er ist auf das Volk Gottes gerichtet, auf die Getreuen, dass sie erhalt’ bewahrt und vollendet werden. Darin besteht unsere gegenwärtige Aufgabe. werden in dem Sinne des heimgegangenen Stammapostels fortfahren und nicht wanken und müde werden. Wir wer nicht zweifein, weil uns die Erfüllung Versprechens Gottes vor Augen steht ( We moeten hier bedenken dat het tienjarige inpompen van de Boodschap, en het niet geloven daarin, en de gevolgen daarvan nog maar net achter de rug waren. Spreekt Walter Schmidt glashard …. We moeten niet twijfelen.. RED) Auf der Lebensstrasse des heimgeggenen Stammapostels gibt es keine unklarheiten. Er hat jedem, der sich an wandte, nach bestem Vermögen gedient, allen eine Hilfe gewesen und hat Volk des Herrn durch??(Bedoeld word:IN!!. Red.) vielerlei Schwierigkeiten geleitet. An uns liegt es, Erbe zu hüten, und die Apostel geloben gelfeierlich, im Sinne des Stammapostels leben und zu wirken, als wäre noch unter uns.( Vrije vertaling: Net als Stamapostel Bischoff liegen en bedriegen we gewoon verder, alsof er niets is gebeurt. Red) Apostel Streckeisen sprach anschliessend.für die Gemeinden im europäischen Ausland, Apostel Lewitus für die gemeinden im ausland. Beide Apostel legten in ihren Ausführungen Zeugnis ab über die glaubensfreudige und vertrauensvolle Haltung ihrer Amtsbrüder und Geschwister. Sie sprachen von dem uneingeschränkten Vertrauen, sie dem Stammapostel Bischoff entgegen gebracht hatten, verwiesen auf seine segensreiche(middels leugen en bedrog. Red) Arbeit und spendeten in ih Danlegungen den versammelten Geschwistem Trost und Frieden. So bezog sich Apostel Streckeisen nochmals auf das Textwort des Gottesdienstes am Neujahrsmorgen, das in Jesaja 61, Verse 1 und 3, geschrieben stéht; den Elenden zu predigen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freih den Gebundenen, da ihnen geöffnet werde, zu schaffen den Traurigen zu Zion, das ihnen Schmuck für Asche gegeben werde.” Wir haben damals nicht gewusst, wie sehr wir im Verlaufe dieses Jahres auf die Erfüllung eines solchen Schrift wortes angewiesen sein würden; aber damals schon wurde uns eim Trostwort für die Zeit, in der wir heute leben. Was bei uns noch dunkel ist, ist bei unserem Gott schon licht, und dieses Licht erleuchtet unsere Seele in der Stunde der Trauer. Die zerbrochenen Herzen wurden ver bunden, den Elenden wurde gepredigt, wir wurden aufgerichtet und getröstet.
Apostel Streckeisen wies auf die grossen sorgen, die vor uns liegen.(Al is de leugen nog zo snel, de waarheid achterhaald hem wel…Red) Er erläuterte an dein Beispiel des Volkes Israel, wie Ier liebe Gott damals schon den Gl gen die Hindernisse aus dem Wege räumte, wie die feste Stadt Jericho sich nicht halte konnte demgegenüber, was der Herr mit Israel tat. Apostel Lewitus bestätigte seinen Ausführungen nochmals, wie die Apostelen Uebersee die Botsehaft des Stammpostels bedingungslos(Opm.Red: Tja, bedingingsloos...niets is minder waar zij werden gedwongen. De Voorgangers van de DistiksApostel Lewitus, de DistrictApostel RUFENACHT en zijn mede Apostel GLESSMANN werden in 1957 uit hun AMBT gezet, de reden was dat zij de "BOODSCHAP" niet Bedinging loos brachten !...De Apostel F Bischoff heeft hen tijdens een bezoek van hem aan Argentinië in 1957 en natuurlijk… in opdracht van zijn vader uit het AMBT gezet.) De Apostelen geglaubt hahen. Er sagte, das es nicht das erste Mal sei, dass der liebe Gott die Seinen vor em rätstel stellt. Es ist keine Schande, unsere menschliche Unaulänglichkeit unter den unergründlichen Ratschlufl unseres himmlischen Vaters zu beugen. Wir werden schweigen wenn Angriffe kommen, und den Mächten der Finsternis wehren, bei uns einzudringen. Der Herr, der Petrus dem ersten. Stammapostel, die Zu lage gab: Auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen wird auch diesmal dafür sorgen, das die auf dein Felsengrund erbaute Gemeinde des Herrn bestehen bleibt. Vergessen wir nicht, das der Herr einmal davon sprach, das man von seinem Leibe essen und von seinem Blute trinken müsse, um Gemeinschaft mit ihm zu haben. Bei dieser Gelegenheit wandten sich viele von ihm, die dieses rätsel mit ihrem Verstand lösen wollten. Sie zerbrachen darüber! Sie konnten diese Rede nicht hören und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm. Aber die zwölf Jünger, die Geduld aufbrachten, warfen ihr Vertrauen nicht weg. Sie blieben bei dem Herrn, den sie erkannt hatten, und konn ten ihn bald verstehen. Wenn auch wir heute noch vor einem rätsel stehen, so wird es nicht lange dauern, das uns of -fenbar wird, was der allmächtige Gott, unser Vater, im Sinne hatte, als es ihm wohlgefieI, unseren Stammapostel zu sich zu nehmen. Jedenfalls haben die zwölf jünger, als der Herr an sie die Frage richtete, ob .auch sie gehen wollten wie die anderen, geantwortet: ,,Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens” (Johannes 6, 68). Wohin solten wir gehen? Vielleicht dorthin zu rück, in Dunkelheit und Nebel, woraus uns die wunderbare Gnade Gottes geführt hat? Wir wollen bleiben, wo wir sind: auf dein Weg zum Ziel und wollen nicht wanken und weichen. Wir sind nicht allein. Es ist der Herr, der sein Werk durch seine Gesandten führt. Schwere Stunden hat .es oft in der Geschichte des Reiches Gottes gegeben. Für uns ist diese Stunde die schwerste, die wir durchleben. Wir haben keine andere Stätte, an der wir Worte des ewigen Lebens hinnehmen könnten, die wir gerade jetzt so nötig brauchen. Die Ausführungen der Apostel Bischoff und Rockenfelder können in dieser kurz gefassten Uebersicht keine Aufnahme mehr finden Sie sind in der ,,Wächter stimme” Nr. 16 auszugsweise wieder gegeben.
LAATSTE DIENST VAN STAMAPOSTEL BISCHOFF PASEN 1960 (BISCHOFF MOET DAARVOOR AL ZIEK GEWEEST ZIJN DAT BLIJKT UIT DIVERSE BERICHTEN IN DE "ONZE FAMILIE" VAN F.BISCHOFF, FRIEDRICH HIJ SCHRIJFT HERHAALDELIJK: ER WACHT ONS NOG EEN GROTE BEPROEVING! OOK IN DE DOOR F.BISCHOFF GEHOUDEN DIENSTEN (NA PASEN DUS) SPREEKT HIJ MEERDERE MALEN OVER EEN AANSTAANDE GROTE BEPROEVING. Hij weet immers hoe ziek zijn Vader is, en weet ook dat diens Dood nabij is. Ook hier blijkt overduidelijk dat hij geen enkel geloof heeft in Boodschap.... DE REDACTIE KOMT HIER GROOTSCHALIG OP TERUG. MET DE ORIGINELE TEKSTEN Zu Ostern1960 diente der Stammapostel den Gotteskindern in Essen. Dafür war die grosse Gruga-Halle festlich geschmückt als Willkommens gruss für den Stammapostel und die ihn begleitenden Apostel aus Deutschland sowie Bezirksapostel Kraus aus Kanada. Diesem — seinem letzten Gottesdienst — legte der Stammapostel das Wort aus Offenbarung 20, Vers 6 zugrunde, das auf seinem Grabstein em gemeil3elt ist: ,,Selig ist der und heilig, der teilhat an der Ersten Auferste hung. Uber solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.” Noch einmal diente der Stammapostel den Versammelten mit aller Liebe und Klarheit, die in ihm waren. Er sagte unter anderem: ,,In dem vorgelesenen Schriftwort ist die Zusage gegeben: Sie werden mit ihm regieren tausend Jahre. Damit ist dem königlichen Priestertum eine Aufgabe zugewiesen, die es ohne entsprechende Vorbereitung nicht erfüllen kann. Die Zubereitungszeit, die gewiss mancherlei Bitterkeiten mit sich bringt, findet aber ihr Ende, und es wird kommen, was der Herr verheissen hat. Das der Herr Mose vor dem Einzug ins Gelobte Land sterben liess, änderte nichts an der Erfüllung seiner Zusage, dem Volke Gottes das Land Kanaan zu geben. Dass Gott dem König Hiskia gegenüber gnädig war und ihm ent gegen der ersten Aussage des Propheten ,,Bestelle dein Haus; denn du wirst sterben und nicht lebendig bleiben!” (Jesaja 38, 1) eine Frist von fünf zehn Jahren zulegte, kann man auch nicht zu einem Beweis dafür machen, da Gott nicht zu seinem Wort stünde. Er hat das Gebet des Königs erhört. Auch aus solchen Begebenheiten kann man keinen Einwand gegen unseren Glauben erheben; denn der Herr hat uns bis heute geführt, und er wird uns auch an das Ziel bringen. Für uns ist die Hauptsache, da wir in der Treue, im Glauben, in einert Liebe und einer lebendigen Hoffnung stehen.” Diese Worte, die letzten, die Stammapostel Bischoff an das Volk Gottes richtete, sind und waren sein Vermächtnis an uns. An einem Ostersonntag des Jahres 1897 hatte der junge J. G. Bischoff seinen ersten Gottesdienst in Mainz erlebt — und war geblieben. 63 Jahre waren seit jenem Tag vergan gen. Wiederum an einem Ostersonntag diente er zum letzten Mal den Kindern Gottes. Von diesem Gottesdienst kehrte Stammapostel Bischoff am Nachmit tag freudig und gesund nach Frankfurt zurück. Er wohnte noch immer in der BernusstraBe, zusammen mit seinem Sohn und dessen Familie. Für den Ostermontag hatte sich Bezirksapostel Bischoff mit den Seinen und befreundeten Geschwistern zu einem Ausfiug verabredet. Bevor er das Haus verlies, verabschiedete er sich noch von seinem Vater. Nach seiner Rückkehr am Abend schaute er wieder bei ihm hinein und fand ihn zu seinem Schrecken in einer sehr schlechten vor. Der Stammapostel klagte über heftige Schmerzen in Brust und Rücken, den noch lehnte er eine sofortige Benachrichtigung seines Hausarztes ab. ,,Ich habe mir während der Reise in Essen auf den kalten Lederstühlen vor dem Gottesdienst eine Erkältung zugezogen”, war seine Erklärung für seinen bedenklichen Zustand. Schwester (Bischoffs derde vrouw)Eisa Bischoff, der Stammapostel, Schwester Krämer, Schwester Gretel Jacob Gretel Jacob is een dochter van zijn eerste vrouw. Bruder Herbert Jacob und Schwester Marlies Jacob (v. 1.) Sein Sohn glaubte zunachst daran, rieb seinen Vater mit einem Haus mittel em und deckte ihn warm zu. Doch am nachsten Morgen war der Zustand des Stammapostels unverandert schiecht, und so rief Bezirksapostel Bischoff nun doch den Hausarzt an und bat ihn um sein Kommen. Dieser untersuchte den Kranken eingehend und sagte danach zu Friedrich Bischoff: ,,Ihr Vater wird nie reisen können.” Zu Schwester Gretel Jacob, der Tochter des Stammapostels, wurde der Arzt noch deutlicher. Ihr vertraute er an, der Kranke könne taglich den Sekundenherztod, einen plötzlichen Herzstillstand, erleiden. Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Stammapostel einen Herz infarkt erlitten hatte. Trôtzdem weigerte er sich, eine Klinik aufzusuchen, und befolgte auch die Anweisungen des Hausarztes nicht allzu genau. Darum nahm er auch die von jenem Arzt verordneten Medikamente nicht gewissenhaft em. (Opm,Red. Het was voor Friedrich Bischoff zeer belangrijk dat de ziekte van zijn Vader zo geheim mogelijk zou blijven. Beducht voor een grote oproer onder de leden van de kerk. Dus een opname in het Ziekenhuis was niet gewenst. Immers dan werden ook buiten staanders bekend met de werkelijke ziekte van Bischoff.) Man muf das verstehen, denn in J. G. Bischoff lebte nach wie vor die feste Uberzeugung, das der Herr ihn bis zum Tage seines Sohnes am Leben erhalten werde, was im übrigen auch alle in seiner Umgebung glaubten. Dennoch trat keine Besserung im Befinden des Stammapostels em, sodas er schliessich zustimmte, den neuapostolischen Arzt Dr. Walter Gorenflos in Karlsruhe aufzusuchen. Um Schmerzen und Atemnot des Stammapostels zu lindern und ihm den nötigen Schlaf zu ermöglichen, wurde em Spezialbett angeschafft.[Opm.Red: dat is twee dagen voor zijn dood, dat bed is rechtstreeks naar Dr.Walter Gorenflos gebracht, bij het huis van Bischoff moesten geen toestanden komen die zouden opvallen.]Während dieser bangen Tage und Stunden hielt der Sekretär des Stammapostels, Hirte Wachtel, Nacht für Nacht Wache im Zimmer des Kranken. Der treue Gottesknecht war stets da, wenn der Stammapostel etwas benötigte. Schlieslich vereinbarte Friedrich Bischoff jedoch mit dem Arzt, Bruder Gorenfios, dass der Stammapostel in dessen Praxis und Wohnung pflege risch und medizinisch versorgt werden sollte. Schwester Gorenflos, die Frau des Arztes, war examinierte Krankenschwester. Sie übernahm die Pflege des Stammapostels. Schwester Gretel Jacob hatte sich angeboten, sich inzwischen um den Arzthaushalt in Karlsruhe zu kümmern, zu dem noch eine Tochter im Kindesalter gehörte. Opm, Red. Bischoff werd om uitlekken van zijn werkelijke ziekte te voorkomen dus naar een geheim gehouden adres overgebracht. De oude Bischoff is dan al zo ziek, eigenlijk op sterven na dood. Dat blijkt ook wel Bischoff sterft de volgende dag in het huis van Dokter Gorenflos. Opmerking: In diverse geschriften die uitgegeven zijn door het ''verlag Bischoff" is er sprake van dat Stamapostel Bischoff in een ziekenhuis zou zijn gestorven. Niets is minder waar Bischoff stierf op een eenvoudige slaapkamer ten huize van de huisarts en Nieuw Apostolische broeder Gorenflos. Zeker in die tijd was deze arts niet uitgerust om hart patiënten medisch bij te staan. Conclusie: Bischoff werd onthouden van specialistische medische zorg, zoals opname in een ziekenhuis. Tegenwoordig zou dat strafbaar zijn.
Bezirksapostel Bischoff begleitete seinen Vater am Montag,[Opm:Red. Natuurlijk niet per ambulance, dat zou te veel opzicht geven] 4. Juli, in die Arztwohnung, wo man em Zimmer für ihn hergerichtet hatte. Bruder Fritz Idler, der seit vielen Jahren im Bischoff-Verlag arbeitete und mit seiner Frau fast schon zur Familie gehörte, hatte das Krankenbett bereits mit einem Lieferwagen nach Karlsruhe transportiert. Schwester Jacob(aangenomen dochter J.G.Bischoff) begleitete ihn, um alles für den Empfang des Kranken vorzubereiten. Die Nacht auf Dienstag und der Tag selbst verliefen ohne beunruhigende Zwischenfälle. Sogar den Bezirksapostel Walter Schmidt konnte der Stammapostel noch empfangen. Zu seiner Erleichterung fand dieser den Kranken ruhig und sehr klar vor, so das er zum Abschied sagte: Lieber,,Stammapostel, es bleibt die Verheif bestehen, der Herr kommt zu Ihrer Lebenszeit.” ,,Ja, das ist gewiss erwiderte der Stammapostel mit leuchtenden Augen.
Die Apostel, ganz rechts Stammapostel Schmidt, naast hem Apostel T.Bischoff, zonder hoed.(Nederland, geen familie) bei der Beerdigung von Stammapostel Bischoff
Am Mittwoch dann, dem 6. Juli, dem letzten Tag seines irdischen Daseins, spürte er wohl, das er sterben würde, denn er sagte zu Gretel Jacob: ,,Jetzt geht’s mir wie dem Herrn, jetzt möchte ich auch sagen: Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?!” Trotzdem war er noch besorgt um sie, denn er hatte gesehen, dass sie noch kein Mittagessen zu sich genommen hatte, weil sie die ganze Zeit bei ihm gewesen war. Darum bat er sie, doch wenigstens die Tafel Schokolade zu nehmen, die sich in seiner Rocktasche befand. Gegen Abend fühlte der Stammapostel sich zunehmend schwächer und bat darum, zu Bett gebracht zu werden. Gretel Jacob war ihm behilflich, und plötzlich, während er noch auf dem Bettrand sas kippte er vom über. Er starb in den Armen seiner Pflegetochter, die er immer wie em leib liches Kind geliebt hatte. Seine letzten Worte waren: ,,Der Herr wird die Herde bei den Hirten suchen.” So hat es Schwester Jacob bezeugt. Bezirksapostel Bischoff traf noch in der Nacht in Karlsruhe ein Bruder Gorenflos hatte auf ihn gewartet und sagte: ,,Wir haben Vater nicht mehr halten können.” Es war also das eingetreten, was bereits der Frankfurter Hausarzt angedeutet hatte, namlich, das den Stammapostel em plötzlicher Herzstillstand ereilen werde. Stammapostel Schmidt hat einmal gesagt, das wir weder an einer Operation noch an einer Krankheit oder einem Unfal sterben, sondern allein
Am offenen Grab des Stammapostels J.G.Bischoff. (Friedrich Bischoff aan het graf van zijn Vader) Rechts op de voorgrond Stamapostel Walter Schmidt. Er tussen in de derde vrouw van J.G.Bischoff, met de bloemen.
nach dem Willen Gottes. Das ist ohne jeden Zweifel wahr. Dennoch ging es wie em Aufschrei durch das gesamte Gottesvolk, als die unfasbare Nach richt bekannt wurde: Der Stammapostel ist heimgegangen. Ob Amtsbrüder oder Geschwister, sie alle mussten sich in diesen bitteren Stunden fragen, warum das geschehen war. Sie waren doch alle so sicher gewesen, das der Herr Jesus zur Lebenszeit des Stammapostels wiederkommen werde. Sie hatten diese frohe Botschaft zum Kernpunkt ihres Lebens gemacht und sich darauf eingesteilt. War denn alles nur em lrrtum gewesen? Gegner des Werkes Gottes behaupteten es und erwarteten nichts anderes, als dass die Neuapostolische Kirche nunmehr in kürzester Zeit zu existieren aufhöre. Warum das, was nach menschlichem Verstand die logische Konsequenz nach dem Heimgang des Stammapostels Bischoff gewesen wäre, nicht geschah, ist eines der vielen Wunder unseres himmlischen Vaters, die er an seinen Kindern tat und immer noch tut. Wieso behielten damals Hunderttausende ihren Glauben? Wieso sind es heute Millionen, die zur Schar der Gotteskinder zählen dürfen? Zuerst war es vielleicht das Petruswort, das die Brüder und Geschwister veranlalste, weiterhin ins Haus Gottes zu kommen: ,,Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens” (Johannes 6, 68). Tja, lieve lezer, Broeders en Zusters, De redactie van de website heeft werkelijk alles nagezocht, maar heeft geen verslag kunnen vinden van de Grote Rouwdienst gehouden ter na gedachtenis van J.G.Bischoff. Deze Rouwdienst heeft ook nooit plaats gevonden….echt niet. Integendeel er is zo min mogelijk ruchtbaarheid gegeven aan zijn heengaan! Officieel was aangegeven dat Bischoff om twee uur in de middag zou worden begraven. Dat was echter een vals bericht. De werkelijke tijd van begraven was in de morgen om 11 uur! Behalve zeer naaste familie en de Apostelen was niemand uit genodigd. Zo werd Bischoff na een korte aanspraak bij zijn graf begraven, en maakten allen dat ze zo snel en ongezien mogelijk van de begraafplaats weg kwamen. Toen dan om twee uur s'middags vele Broeders en Zusters, en de pers op de begraafplaats kwamen was alles al achter de rug…. Bischoff was heimelijk begraven….Dat alles om toestanden bij het graf te voorkomen. Als een hond was hij de grond ingedrukt!!!Hij is dood maar wij willen het niet weten!
Het vele leed dat in die tijd aan de Broeders en Zuster van de Nieuw Apostolische Kerk is aangedaan, is eigenlijk niet te beschrijven. Toch zullen wij een poging doen om u een idee te geven van wat er zich allemaal voor vreselijke dingen hebben afgespeeld…. Hele families zijn uit elkaar gerukt. Ouders die hun kinderen niet meer wilden zien, en andersom. Verzekeringen werden opgezegd. Velen offerden hun hele vermogen aan de kerk, de Heer kwam toch, en misschien hielp dat wel. De "tienden"werden zeer getrouw geofferd, en meer dan dat! Wie dat niet deed was niet waardig, en kon het verder wel vergeten! Anderen namen grote leningen om nog eens ruim te kunnen leven. Af betalen ach, De Heer kwam dus…daar maakte men zich geen zorgen over. Kinderen werden van school gehouden, studerenden braken hun studie af. De Heer kwam immers. Toen een en ander te gek werd, en de kerk er op werd aangevallen, kwam men met een nieuw, maar wel bijbels gebod. Handel tot ik wederkom! Dat werd ook in iedere Dienst verkondigd. Stamapostel Bischoff hield
zo mogelijk alleen grote feestelijke diensten, voor
duizenden tegelijk. De Broeders en Zusters werden van te voren opgeroepen dat
er een extra groot offer gebracht moest worden. De Grootste Na Jezus op aarde
kwam in hun midden. Tweederde van die offergelden bij deze Diensten moesten
direct na de dienst worden afgedragen aan…. F.Bischoff. En zo verdienden Vader
en Zoon iedere zondag vele duizenden DM. Het geld vloeide regelrecht in de
zakken van Friedrich Bischoff. Daarnaast moesten de
DistrictsApostelen jaarlijks 10 DM per lid aan
"Frankfurt" betalen. Aantal leden toen, wereldwijd ca. 600.000 maal 10 DM
maakt ….6.000.000 ZES MILJOEN DM. Plus de bijzondere offers (Stamapostel
Diensten) en de omzet van de Druk en uitgeverij. Had Frits een leuk inkomen of
niet. Nu zullen er mensen zijn die zeggen, ja maar, dat geld was voor de kerk.
Dat klopt ook wel, Friedrich Bischoff was de KERK. DE KONING KOMT!! DE VERHEERLIJKING VAN EEN MENS. Let ook op de Auto, en in die tijd, voor minder deden de Bischoffen het niet……
Dan heeft Stamapostel Schmidt bij zijn aantreden geld in de kas aangetroffen zeker? Nou nee, dat geld zat in de kas van Friedrich Bischoff. Schmidt begon met lege kas, Maar dat zou snel veranderen toch? Daarnaast had hij zijn eigen kas, die van het Apostel District Dordmund! En voor zijn trouw aan Friedrich Bischoff had hij het Stamapostel Ambt gekregen! Dus hij moest niet zeuren.
Ein letzter Blumengruss Aber das alleine muss nicht unbedingt der Grund sein, um Ent tâuschung und alle Zweifel auf die Dauer fernzuhalten. Schliefllich hâtte man ja auch bezweifeln können, dass in der Neuapostolischen Kirche wirklich das Lebenswort des Herrn gepredigt wird. Es hat Kämpfe gekostet, treu zu bleiben, einen Dennoch-Glauben wie nie zuvor, allen Anfechtungen von innen und aullen zu widerstehen. Doch diesen Kampf hat kein Gotteskind allein führen müssen. Es war immer der Herr, der den Getreuen zur Seite stand, wenn die dunklen Tage und Stunden kamen, und der ihnen schlielllich zum Sieg über Zweifel verhalf. J. G. Bischoffs Glaube, der Herr werde zu seiner Lebenszeit wieder kommen, war keine Folge seines hohen Alters und auch kein frommes Wunschdenken, sondern fest begründet. Warum die Botschaft nicht in Erfüllung ging, wissen wir nicht. Tatsache ist jedoch: Das Erlösungswerk ist nicht untergegangen, sondern steht heute gröller und fester unter Gottes Schutz und Segen denn je. Am 7. Juli, einen Tag nach dem Heimgang von J. G. Bischoff, versammelten sich 15 Bezirksapostel und mehrere Apostel in Frankfurt am Main und beriefen nach ernsten und innigen Gebeten, geleitet vom Geist Gottes, den Bezirksapostel Walter Schmidt in das hohe Amt eines Stammapostels. Am 9. Juli kamen dann über dreisig Apostel aus aller Welt zusammen, die dieser Berufung einmütig zustimmten.[Opm:Red: Walter Schmidt is pas op 2 augustus 1960 gekozen als StamApostel, maar is nooit ingezet als Stamapostel! Dat hebben zij vergeten? De redactie moet dan ook vaststellen dat Walter Schmidt nooit StamApostel is geweest en dat al zijn Ambts handelingen geen geldigheid hebben gehad! (KLIK HIER)voor de protocollen van zijn uitverkiezing]
Am 11. Juli1960 musste Walter Schmidt die wohl schmerzlichste Aufgabe seines bisherigen Lebens erfüllen: Er hielt in Frankfurt die Trauerfeier für Stammapostel Bischoff.
Stammapostel Schmidt widmete dem Heimgegangenen das Wort aus Matthäus 16, Vers 18: ,,Auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen Stammapostel Schmidt gedachte des Heimgegangenen als eines Gesandten des Herrn, der Reichsgottesgeschichte( Opm. Red. Als groot leugenaar?) gemacht habe. ,,Der Herr rief ihn einst nach dem Wort von Jesaja 45, Vers 4: ,Ich rief dich bei deinem Namen und nannte dich, da du mich noch nicht kann test”, sagte Stammapostel Schmidt. ,,Neunzig Jahre war die Zeit seiner Wallfahrt. Sein Leben aber war länger, denn wir müssen die unendlich vielen schlaflosen, sorgenvollen Nächte hinzunehmen, die für den Heimge gangenen zum Tag geworden waren. Wir haben ihn gekannt als den, der uns vom Herrn bestimmt war. Em Grof?er ist in die Ewigkeit gegangen. Sein Leben kann nur vom Standpunkt der Ewigkeit richtig bewertet und beurteilt werden, denn es hatte seine Bestimmung vom Throne Gottes erhalten. Diese Bestimmung war grundlegend für das Wirken des Entschiafenen Alles, was er tat, war für den Herrn und seine Gemeinde. So wollen auch wir ihm unseren aufrichtigen Dank sagen für das, was er uns gewe sen ist. Wir haben Ursache, unserem Stammapostel em dankbares Herz zu bewahren, und wir wollen tâglich bitten nach seiner Weise: Herr, verkürze die Zeit und nimm uns in Gnaden an.” In einem Gottesdienst, den Stammapostel Walter Schmidt am 14. August 1960 im Beisein aller europâischen Apostel in unserer Kirche Frankfurt-West, hielt, ging er zu Beginn seines Dienens noch einmal auf den Heimgang des Stammapostels Bischoff em: ,,In diesen Wochen hat man uns aufmerksam beobachtet. Wir haben manches durchlebt, und unser Herz ist noch immer mit stiller Trauer erfüllt. Wir können unseren heimgegangenen Stammapostel nicht verges sen. Die Grösse seines Dienens wird immer mehr von uns erkannt, und wir wissen, was er uns hinterlassen hat. Wir sind nicht denen gefolgt, die ihre Anhânger jahrelang in dem Gedanken erhielten: Wenn der Stammapostel stirbt, bricht die Neuapostolische Kirche zusammen und uns strömt alles zu. Wir haben viel geweint, denn wir haben viel verloren. Aber das Werk unseres Gottes steht unerschüttert. So haben wir Ursache, trotz der Trauer dankbar zu sein. Noch nicht alle haben den Schmerz überwinden können. Es sind auch noch etliche, die in Glaubenskämpfen stehen. Für sie beten wir täglich da der Herr sie zurechtbringen möge. Sie sollen doch am Tag der Ersten Auferstehung nicht zurückbleiben. Wir können unserer eigenen Seele den gröl3ten Dienst erweisen, wenn wir uns im kindlichen Glauben finden lassen, damit wir in den vollen GenuI der Seligkeit kommen und würdig werden auf den Tag des Herrn. Apostel Max Gurtner (Wien) unterstrich in seinem Mitdienen besonders die Notwendigkeit, weiterhin in der Nachfolge zu bleiben, und sagte: ,,Der Stammapostel ist beauftragt, nicht nur zu befestigen, sondern weiter zuführen zur Vollendung dessen, was sein grosser Vorgänger in uns aufgerichtet hat. Wir haben in diesen Tagen, wie es uns heute schon gesagt wurde, em Wunder erlebt, dessen Grösse wir gewi noch nicht völlig ermessen können. Es ist das Wunder der Gnade, der Erhaltung und Bewahrung in der Stunde der gröl3ten Prüfung und Glaubensbelastung. Ich habe in diesen Tagen in dem Buch Hiob gelesen, wo von jenem frommen, gottesfürchtigen Mann berichtet wird, den der liebe Gott mit irdischen Gütern reich gesegnet hat. Es wird darm ausgeführt, wie Hiob unter dem Verdacht stand, um seines Reichtums willen Gott zu dienen. FüF die Macht der Finsternis jedoch wurde seine unerschütterliche Haltung zur Niederlage. Hiob blieb dem Herrn treu, auch, als ihm alles genommen war, was er einst besessen hatte. Wir haben viel verloren, aber wir haben dem Herrn nicht abgesagt, und in der Prüfung, die über uns gekommen ist, hat sich der Glaube bewährt. In allem sind die Kinder Gottes treu geblieben. Sie haben ihren Glauben nicht weggeworfen, und der liebe Gott hat sie wieder reich gesegnet, wie Hiob nach der Prüfung alles vielfältig wiederbe kam, was er verloren hatte. Uns ist aufs neue em Stammapostel gegeben worden, durch den sich der Herr offenbart. Und wir wollen mit ihm wan dern, denn er führt uns dem erstrebten und verheigenen Ziel entgegen.”
Aposteltreffen om 10. Juli1960 in Frankfurt am Main Vor dem Tod des Stammapostels Bischoff war sehr oft in den Gottes diensten über eine Prüfung gepredigt worden, die noch zu bestehen sei.(Opm.Red: dat is zeer goed te begrijpen men wist immers dat Bischoff op sterven lag.) Der Heimgang von Stammapostel J. G. Bischoff war eine Prüfung, und es war die schwerste, die die Kinder Gottes bis dahin durchieben mus. Wie wohin kein Stammapostel zuvor war J. G. Bischoff darauf bedacht, das wir die Wïederkunft Christï in den Mittelpunkt unseres Lebens stellen, das wir t auf das Erscheinen Jesu warten. Gottes Wort ist zeitlos. Das wird wieder einmal bewust beim Lesen einer Passage aus einem Gottes dienst, den der damalige Bezirksapostel J. G. Bischoff am 1. September 1918, kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges gehalten hatte: ,,Wohl werden die Verhältnisse die wir noch zu durchstehen haben, em Wort mit reden, aber nur insofern, das sie uns das Vergängen vor Augen führen, da1 wir daran erkennen, das es wertlos ist, sich mit dem Zeitlichen so zu verbinden, als ob man ewig hierbleiben sollte. Nicht das Benehmen der Eltern der Rebekka hat sie veranlas mitzugehen sondern weil sie in ihrem Herzen die von Gott erweckte Liebe und Zuneigung zu ihrem zukünftigen Manne hatte. Das war die Ursache. Was ihnen unterwegs auf der Reise alles passierte, ist nicht mehr geschildert. Aber seit sie sich dem Brautwerber angeschlossen hatte, kam sie der Begegnung mit ihrem Bräutigam nâher. Das soll uns eim Beispiel sein, und das ist für uns von einer unendlichen Tragweite: Daf wir dieses Bewuf nicht aus dem Herzen und den Augen lassen, weil sonst die Liebe zu ihm anfängt, sich abzukühlen. Die Liebe aber soll wachsen!” Zum Abschluss sei noch em Wort des Stammapostels Bischoff zitiert: ,,Auch wenn wir stehenbleiben, so geht die Zeit doch weiter und kümmert sich nicht um den Stehengebliebenen! Wohl dem, der mit der Zeit und ihren göttlichen Offenbarungen Schritt gehalten hat und mit Freuden die Vollendung erwartet.”
Stammapostel Bischoff 1937 am Altar in Mainz, 40 Jahre nach seinem ersten Gottesdienst wieder einmal in seiner Ursprungsgemeinde
Stammapostel Bischoff kehrte immer wieder gerne in seiner Ursprungsgemeinde em. 1941: Bezirksältester Rockenfelder Schwester Barbara Bischoff, Stammapostel Bischoff, Bezirks Evangelist Friedrich Bischoff (v. 1.)
1951: Stammapostel Bischoff am Altar in der Mainzer Behelfskirche
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