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 Stamapostel Streckeisen heruitgever van "Bischoff drukwerk"
VOOR NIEUWS EN HISTORISCHE ACHTERGRONDEN.                      

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Das Wohnhaus des Stammapostels in der Rislingstraße 4

In onderstaand artikel is duidelijk te lezen dat Streckeisen behoorde tot de "Clan" van Friedrich Bischoff. In 1953 werd Streckeisen Geordend tot DistrictApostel voor Zwitserland, Zijn promotor was Friedrich Bischoff. Zoals dat in die tijd gebruikelijk was. De drukkerij en uitgeverij van Friedrich Bischoff―een privé onderneming, waar de Nieuw Apostolische Kerk geen enkele zeggenschap in had, Friedrich was de eigenaar―had wereldwijd het alleenrecht voor alle drukwerkzaamheden betreffende de Nieuw Apostolische Kerk. De diverse Aposteldistricten waren verplicht hun drukwerk te laten uitvoeren door het "Verlag" Bischoff. Zij mochten geen tijdschriften of andere geschriften uitbrengen in eigen beheer.

Oorlogs verleden Friedrich Bischoff ( Ex-Nazi)

Diverse Landen in de wereld waren niet bepaald gediend van Duitse geschriften, van welke aard dan ook. Alle geschriften der NAK werden dus gedrukt bij het "Verlag" Maar de hoofdleider van de NAK  trad op als heruitgever.  Aangezien Stamapostel Walter Schmidt―voorganger in het Ambt van Stamapostel―en tot het aantreden van zijn opvolger Streckeisen, Heruitgever van de kerkelijke Bladen van het "Verlag", maar wel de Duitse Nationaliteit bezat, mochten de bladen niet in Zwitserland worden verspreid.
 

Zo spande Friedrich Bischoff de Nieuwe Stamapostel voor zijn eigen kar. Omzet moest er komen. Lees hoe dat is gegaan...

UNERMÜDLICHE SORGE FÜR DIE ANVERTRAUTEN


Ende 1977 richtete der Bezirksapostel der Schweiz, Hans Urwyler, ein Grußwort an die Geschwister und die Jugend seines Bezirkes. Der Grund: Die bisher in der Schweiz erschienenen Kirchenzeitschriften „Christi Jugend" und „Brot des Lebens" wurden eingestellt. 38 Jahre zuvor waren sie ins Leben gerufen worden, weil die weltpolitischen Verhältnisse es nicht mehr zugelassen hatten, die „Wächterstimme" und den „Jugendfreund" von Deutschland in die Schweiz zu liefern.
Nun aber zeichnete Stammapostel Streckeisen als Herausgeber auch für diese Kirchenzeitschriften verantwortlich. So war es ein naheliegender Gedanke, beide wieder in der Schweiz einzuführen. Seit 1. Januar 1978 erhielten die Schweizer Geschwister die „Wächterstimme" aus Frankfurt. Die Jugendzeitschrift, die bis dahin „Jugendfreund" betitelt war, erhielt nun den bisherigen Schweizer Titel: „Christi Jugend".
Seit seiner Amtsübernahme stand Stammapostel Streckeisen in engem Kontakt mit dem Verlag Friedrich Bischoff und seinen Mitarbeitern, denn es lag ihm am Herzen, daß von dort aus das Volk Gottes einheitlich über alle wesentlichen Ereignisse unterrichtet wurde und im Glaubensleben manches wertvolle Gedankengut hinnehmen konnte. So hatte er schon am 11. Juni 1976 ein Gremium ins Leben gerufen, zu dem Bezirksapostel Kühnle als Vorsitzender und die Bezirksapostel Urwyler, Higelin und Bischoff gehörten. Es kam in gewissen Abständen zusammen, um über weiterführende Aufgaben des Verlags zu beraten, Bezirksapostel Bischoff bei seiner verlegerischen Arbeit zu unterstützen und die Zusammenarbeit aller Apostel mit dem Verlag zu fördern.

Nach wie vor lebte der Stammapostel mit Tochter und Schwiegersohn in dem Hause Rislingstraße 4. Doch beabsichtigte er, in Zürich-Hottingen ein großes Gemeindezentrum zu errichten, zu dem neben einer neuen, größeren Versammlungsstätte für die Gotteskinder auch ein Verwaltungsgebäude und Wohnungen gehörten. Schon die Planung erforderte sehr viel Arbeit. Es waren nicht nur zahlreiche Auflagen der Baubehörde zu berücksichtigen, sondern auch die Wünsche des Amtes für Denkmalschutz, da die Umgebung der Hottinger Kirche viele Bauten aufwies, die noch aus dem Anfang des vorigen Jahrhunderts stammten.
Der Bauantrag wurde bereits im März 1976 eingereicht. Im Mai 1977 begannen die Abbrucharbeiten der alten Kirche. Im Juli 1978 war der Rohbau vollendet. Stammapostel Streckeisen überzeugte sich öfter vom Fortgang der Arbeiten. Er betete viel, daß kein Unfall geschehe, und dank Gottes Hilfe passierte auch nichts Ernstliches.
Stammapostel Streckeisen stand nun im 73. Lebensjahr, und seine unermüdliche Arbeit im Werk Gottes hatte ihm, der ohnehin keine robuste Gesundheit besaß, viel Kräfte abgefordert. Doch Schonung ließ er nicht walten; allsonntäglich hielt er in ganz Europa Gottesdienste. Auf größeren Reisen begleiteten ihn nun ständig Tochter und Schwiegersohn. Bruder Wallisch plante, seine Anstellung in einer Schweizer Firma aufzugeben, um jederzeit für seinen verehrten Schwiegervater zur Verfügung zu stehen, und der Stammapostel war für die Fürsorge seiner Kinder sehr dankbar.
In seinem Haus in der Rislingstraße waren oft Besucher zu Gast.
Während seiner Amtszeit als Stammapostel hatte Ernst Streckeisen insgesamt fünf Bezirksapostel und 27 Apostel ordiniert, achtzehn davon für außereuropäische Länder. Sie alle kamen gern, wenn der Stammapostel sie einlud.
Selbst Bezirksapostel Michael Kraus scheute die weite Reise über den Atlantik nicht. Ganz im Gegenteil. Es konnte sein, daß er eines Tages beim Stammapostel anrief: „Ich komme morgen mit dem und dem Flugzeug, und übermorgen möchte ich wieder weiter."
Dann bat der Stammapostel seine Tochter, sich um das Essen zu kümmern. „Die essen nicht gern im Hotel, das sind sie überhaupt nicht


 Bron: Biografie Ernst Streckeisen. Uitgave: 1993 bij het Verlag Friedrich Bischoff. Frankfurt am Main. Bladzijden 102 en 103
 

Geplaatst op 01-01-2007.   Vragen?  estreckeisen@apostolischekritiek.nl