NAK OBSERVER

RECTIFICATIE

De redactie van de website maakt haar excuus dat zij in de vorige update de Student Michael Vollmer, dat is de schrijver van onderstaand stuk, heeft aangezien als een Apostel der de Nieuw Apostolische Kerk. Volgens onze informant was er geen twijfel mogelijk..... maar zo ziet men. De redactie zal in het gevolg van meerdere kanten informatie in winnen. Aangezien Michael Vollmer volgens deze website 7 dagen als Apostel door het leven is gegaan, willen wij onze geachte lezers met het volgende gerust stellen.

Michael Vollmer heeft in zijn zeven dagen durende "Apostelschap" geen verzegelings diensten gehouden, ook heeft hij in die tijd geen enkele Ambtsbroeder ingezet.......

Immer wieder die Exklusivität

 

Steeds maar weer de Exclusiviteit  !

 

Stammapostel beklagt sich über fortwährende Vorwürfe

De stamapostel beklaagt zich over de voortdurende Kritiek

 

Begin september heeft de NAK bevestigd, dat alleen die mensen als gerechtigd Godskind aangemerkt kunnen worden, als hij/zij het nieuw apostolische verzegelings sacrament hebben ontvangen.

De stamapostel troost nu echter de overige christenen: God wil dat alle mensen geholpen worden.

[Redactie website apostlischekritiek.nl heeft het volgende daar over te zeggen. De exclusiviteit van de Nieuw Apostolische Kerk houdt juist in dat alleen de Nieuw Apostolische Kerkleden, ware GODSKINDEREN zijn, en de rest niet. Lieve Richard, heb ik u goed begrepen dat als alle mensen op aarde Nieuw Apostolisch zijn geworden en de verzegeling hebben ondergaan, God tevreden zal zijn?

Dat zullen dan ca. 7 miljard Nieuw Apostolischen zijn. Mijn beste Richard is dat niet iets te hoog geschat?

 

Beste Richard, kunt u ons vertellen waar en hoe, Jezus werd verzegeld?  Richard, Jezus werd niet verzegeld! Jezus ontving de Heilige Geest gelijktijdig met de doop! Door middel van Johannes de Doper. Deze heeft gezegd: die na mij komt zal dopen met WATER en VUUR. Vuur staat dan voor: De Heilige Geest! Maar er is wel degelijk sprake van gelijktijdigheid. Hij die na mij komt zal u dopen met de Heilige geest! Marcus 1.  vers 8

 

Dat heft toch al een groot stuk van de exclusiviteit op.

 

 

Anfang September hat die NAK bestätigt, dass sich jemand nur dann rechtmäßig als Gotteskind bezeichnet darf, wenn er sich dem neuapostolischen Versiegelungs-Sakrament unterzogen hat. Nun tröstet Stammapostel Fehr die Restchristen: Gott wolle ja, dass allen Menschen geholfen würde.

Begin september heeft de NAK bevestigt, Dat iemand alleen als rechtmatig Godskind kan worden bestempeld, wanneer hij of zij het Nieuw Apostolische Verzegelings - Sacrament ontvangen heeft. De Stamapostel troost de rest van het christendom: God wil dat alle mensen geholpen worden.

 

 

Paderborn (gk). Laut Teilnehmerberichten hat sich Stammapostel Richard Fehr am 7. November im Rahmen eines Entschlafenengottesdienstes in Paderborn darüber beklagt, dass der Neuapostolischen Kirche "immer wieder" ihre Exklusivität vorgeworfen würde.


Deelnemers van de ontslapendienst die Stamapostel Richard Fehr in Paderborn heeft gehouden, heeft hij zich in deze dienst beklaagt, dat de Nieuw Apostolische Kerk steeds maar weer voor de voeten krijgt gegooid, dat zij exclusiviteit steeds weer gebruikt.


Das Kirchenoberhaupt soll den Kritikern entgegnet haben: "Was ist denn mit den anderen (den nicht-neuapostolischen, Anm. gk)? Landen die alle in der Hölle? - Wer sagt denn das? Das sagt doch keiner!" Gott wolle ja, dass allen geholfen werde.



Der Stammapostel unterstrich später seine Haltung zur neuapostolischen Exklusivität durch die Behauptung, so wie die NAK lehre sei das "nicht exklusiv" sondern "göttlich exklusiv".

Im weiteren Verlauf seiner Predigt, führte Richard Fehr aus, "dass es in allen Religionen Kulte zum Gedächtnis der Verstorbenen" gäbe. Man spreche "Fürbitten für Entschlafene" und "hier und da" gehöre "es zur Tradition, sogar Speise und Trank zum Friedhof zu bringen oder auch Lichter auf den Gräbern anzuzünden." All dies seien jedoch "fromme Regungen", die den Seelen "keine Erlösung" bringen würden. Erlösung sei nur da möglich, "wo die Quelle allen Lebens in Christus wirkt und die sakramentalen Handlungen der Kirche auch den Toten gespendet werden." Fehr und mit ihm viele klassisch-neuapostolische Gläubige gehen davon aus, dass dies nur in der NAK der Fall ist.

 

Was wirklich exklusiv is.

 

Wat werkelijk exclusief is

Onderstaand artikel is geschreven door de Duitse  student, Michael Vollmer. De redactie van de website sluit zich helemaal aan bij zijn schrijven. Het onderstaande artikel is ons uit het hart gegrepen.

 

Offener Brief an Stammapostel Richard Fehr - Teil 2

 

Ich fürchte, die Kritiker und die Kirche reden da gern aneinander vorbei, lieber Stammapostel. Die Kritiker meinen etwas Anderes, etwas Spezifischeres, wenn ich das richtig verstanden habe. Exklusiv ist die Kirche im Hinblick auf die Erste Auferstehung. Seit der Lehrerweiterung von Pfingsten 2003 muss man das ja etwas präzisieren: sie ist exklusiv im Hinblick auf das "heimholende Wiederkommen Christi" und der "Hochzeit im Himmel". Denn nur, wer durch einen neuapostolischen Apostel versiegelt wurde, erhält eine Einladung zu diesem Event.

Gut, zumindest gilt das für alle Seelen seit dem urkirchlichen Pfingstfest. Denn wenn ich den jüngsten UF-Artikel in "Lehre & Erkenntnis" recht gelesen habe, sind Sie sich ja nicht mehr so sicher, ob die Menschen, die zur Zeit des "Alten Bundes" lebten, nicht vielleicht auch ohne Versiegelung "dabei sein" können. Ist

Kritiker wissen, dass Gott
auch nach NAK-Verständnis
allen Menschen hilft

das tatsächlich möglich, lieber Stammapostel? Ist das nicht ein bisschen ungerecht? Ich meine, da es in der "Ewigkeit" keine Zeit gibt, schweben da doch parallel Seelen, die der Versiegelung bedürfen und welche, die ihrer vielleicht nicht bedürfen — nur weil sie, als es noch so etwas wie Zeit gab, vor Christus lebten? Überhaupt, wenn es in der Ewigkeit keine Zeit gibt, wie können wir dann sagen, sie sei ewig?

Damit das alles nicht zu verwirrend wird, beschränken wir uns vielleicht vorläufig auf die Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Christi heimholenden Wiederkommen, zumindest, bis die jüngsten Ergebnisse der relevanten Projektgruppe auf dem Dienstweg auch bei uns angekommen sind.

Ich glaube, die Kritiker der NAK stellen gar nicht in Abrede, dass auch nach neuapostolischem Verständnis letztendlich allen Menschen geholfen werden soll. Es ist ein Teil dieses Weges zu diesem Ziel, der als exklusiv erlebt und verstanden wird.

Wenn Gottes Geist zwar wirken kann, wo er will, aber er durch Versiegelung "verfügbar" nur in der NAK ist, dann ist das exklusiv.

Wenn Gottes bevollmächtigte Geistlichkeit auf Erden ausschließlich aus den neuapostolischen Aposteln und ihren beauftrag-ten Amtsträgern besteht, dann ist das exklusiv.

Wenn man ein Gotteskind nur werden kann durch die Wiedergeburt aus Wasser und Geist, vollzogen durch die Apostel der NAK, dann ist das exklusiv. [→]

Wenn Gottes Heilswerkzeug zur Errettung aller Menschen aus einer erwählten Schar besteht, die durch ihre Versiegelung eine geschlossene Gesellschaft bildet, auch wenn man ihr ja jederzeit gerne beitreten kann, dann ist das exklusiv.

und endlich: wenn allein neuapostolische Christen an der Hochzeit des Lammes teilnehmen können und (zusammen mit den unabschüttelbaren Trübsalsmärtyrern) das königliche Priestertum bilden und schon tausend Jahre vor dem Rest den ewigen Auferstehungsleib empfangen, dann ist das exklusiv!

Es ist dieses Grundkonstrukt, das neuapostolische Geist-, Amts- und Kirchenverständnis, das immanent den exklusiven Charakter in sich trägt. Daran ändert auch nichts die etwas bemühte Komponente von "Gottes Souveränität", die eine scheinbare Systemoffenheit suggerieren soll.

Einerseits, und das ist ja die Crux, versäumen Sie, lieber Stammapostel, mit den Aposteln es nicht, uns neuapostolischen Christen detailliert zu erklären, wie Gott in seiner Souveränität bereits entschieden hat (!), wie sein göttlicher Heilsfahrplan ablaufen soll. Andererseits möchten Sie als Kirchenführer aber auch nicht auf den von Ihnen geschilderten Ablauf festgelegt werden — aus genau demselben Grund, weil Gott ja souverän ist! Mir erscheint das, mit Verlaub, etwas widersprüchlich.

Entweder hat Gott sich tatsächlich offenbart in der Lehre der Neuapostolischen Kirche — dann muss diese unveränderlich als Gottes Wort gelten, ohne vage Zusätze und theologische "Notausgänge". Oder aber wir erkennen, dass Gott der Souverän in allen Dingen ist, dann ist es vielleicht an der Zeit, sich als christliche Kirche zu bescheiden und darauf zu verzichten, Gottes Heilsplan in detaillierter Form darzustellen und sich als auserwählte Gemeinschaft unter den Menschen zu begreifen. Ich glaube, lieber Stammapostel, das muss keinen Verlust bedeuten. Unsere neuapostolische Identität ist zwar deutlich geprägt von dem Erwählungskonzept — aber das braucht in Zukunft nicht so zu bleiben. Ich glaube, dass geistige Potenzial der neuapostolischen Christen ist groß genug, um eine Reformation des Glaubens zu tragen, eine "Wiederbelebung der Glaubenskünste", wie Sie das so schön auf der Apostelversammlung in Leipzig 2001 ausgedrückt haben.

Dass eine apostolische Gemeinschaft eine Hilfe für die Christenheit sein soll im göttlichen Plan, das war bereits die Grundüberzeugung der katholisch-apostolischen Christen. Vielleicht können wir uns auf diese Wurzeln besinnen, lieber Stammapostel, und erkennen, dass aus diesem allgemein-christlichen Konzept durch Schisma eine exklusive und hierarchische Kirche entstanden ist, die nicht mehr nur

Die NAK leistet keine Hilfe
auf dem Weg — Sie ist der Weg

Hilfestellung auf dem Weg leisten möchte, sondern sich selbst als den Weg begreift? Ist es nicht auch ein etwas widersprüchliches Konzept, nicht weniger als die gesamte Menschheit dadurch zu Gott kommen lassen zu wollen, dass man eine verschwindend kleine Minderheit erwählt und privilegiert? Ist das das Konzept eines souveränen und gerechten Gottes? Und wenn wir tatsächlich zu einer als Werkzeug auserwählten Schar gehören — wie kommt es, dass die Neuapostolische Kirche in Lehre und Gemeindeleben hauptsächlich um sich selbst kreist, statt sich engagierter um die Mitmenschen zu kümmern, sowohl in karitativer als auch seelsorgerischer Hinsicht?

Solange wir uns in unserer Kirche nicht selbstkritisch mit unserem Geistes- und Kirchenverständnis auseinandersetzen, solange, fürchte ich, werden Kritiker und Kirche weiterhin oft aneinander vorbei reden. Während die Kritiker mit der Exklusivität den Mikrokosmos des Konzepts der Auserwähltheit und des Geistesbesitzes hinterfragen, kontert die Kirche gern mit dem Makrokosmos des göttlichen Willens zur Errettung aller Menschen. Beide haben recht — und reden dabei über verschiedene Dinge.

Apostel Drave mahnte am Sonntag in Paderborn in seiner Co-Predigt, das Bewusstsein der Auserwähltheit dürfe nicht zu Hochmut, sondern müsse zu Demut führen. Das ist nicht einfach, lieber Stammapostel, betonen Sie doch in vielen Gottesdiensten immer wieder, dass die Gotteskindschaft das Größte ist, was wir in unserem Leben je erreichen können, wir sie "hoch halten" sollen und im Grunde nur eines letztlich wichtig sei: dass wir "dabei" seien. Ich fürchte, wer sich so auffällig fokussiert aufs (diffuse) "Dabeisein", verliert zu leicht den Blick für seine Mitmenschen. Und die Mitmenschen, die waren doch ursprünglich mal der eigentliche Grund für die eigene Erwählung ... ?

Das bestehende Verständnis der eigenen Exklusivität haben Sie uns am Sonntag während des Entschlafenen-Gottesdienstes ergänzt, lieber Stammapostel.


Exklusiv, das sei, wenn alle anderen Menschen außerhalb der eigenen Glaubensgemeinschaft buchstäblich zum Teufel gingen, die neuapostolische Erwähltheit dagegen sei eine besondere Form der Exklusivität, sei nämlich "göttlich exklusiv"!

Ich kann mir nicht helfen, in meinen Ohren klingt das doch sehr antagonistisch, diese beiden Worte in einem Satz: "göttlich exklusiv". Eine Formel, die sich durch die beiden gegensätzlichen Attribute in den Gehörgängen sperrt. Ich fürchte, lieber Stammapostel, dass auch dieser neue Ansatz nicht den Vorwurf der Exklusivität wird entkräften können. Vielmehr darf diese Neudefinition als schwächelnder Versuch verstanden werden, die Exklusivität durch den Zusatz des Attributs "göttlich" unerreichbar für irdische Kritik zu machen. Durch diese "Weihung" rückt das unveränderte Modell der Exklusivität in höhere, göttliche Sphären auf und entzieht sich so jeder menschlichen Kritik. — Welcher Ignorant wollte schon etwas hinterfragen, das nicht menschlichen, sondern göttlichen Ursprungs ist?

Mir scheint, hier verschiebt sich nur die Kausalität auf den Schöpfer hin, ein Ansatz, der ja in der Tat gar nicht so neu ist. Verschiedent-lich äußerten Sie und andere Apostel sich dergestalt, die neuapostolische Exklusivität fuße auf dem Ausschließlichkeitsprinzip der Jesu-Worte "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Joh 14, 6). Diese Argumentation funktioniert natürlich so nur dann, wenn man sich an diese "Kette" Vater-Sohn anklinkt und die Apostel als Repräsentanten Christi und die eigene Gemeinschaft als Offenbarungsstätte des göttlichen Willens begreift.

Vielleicht, lieber Stammapostel, können wir uns wieder unserer Wurzeln besinnen, der katholisch-apostolischen als auch der christlichen im Allgemeinen und jenes exklusive "Ich bin der Weg", dass so lange unser Kirchenverständnis geprägt hat, zurück in die Hände von Jesus Christus legen und gemeinsam mit unseren MitchristInnen in der Welt bekennen, dass es nur einen liebenden Gott gibt und das es für uns als Christen nur einen Weg gibt: Jesus Christus!

Wir neuapostolische Christen würden uns vielleicht von dem einen oder anderen "Eckwert des Evangeliums" in der Form trennen müssen, aber ich bin der festen Überzeugung, dass dieser Verlust kein "Gesichtsverlust" wäre, sondern auf lange Sicht eine

Neue Nuancen für die
weltweite Kirche Christi

Stärkung des neuapostolischen Profils darstellte. Neuapostolische Christen haben viel einzubringen in die weltweite Kirche Christi, viel Engagement, ein lebendiges Gemeindeleben, viele für Andere neue Nuancen christlichen Lebens, wie etwa die Fürbitte im Entschlafenenwesen. Eine Reformation unseres Glaubens bedeutet eine Stärkung der neuapostolischen Identität und würde die Glaubwürdigkeit der Kirche enorm steigern.

Diese Reformation des Glaubens zu wagen, zu der auch Sie die Gläubigen ermutigen, würde ich unserer Kirche wünschen! Und das Problem der Exklusivität, das würde sich dann so nebenbei von selbst erledigen, lieber Stammapostel ...

Ihr Michael Vollmer

 

m.vollmer, 2004-11-13

(Redaktie: Bron "Glaubenskultur")

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