TjerkB schreef:(...)
Ik geeft geen stuiver meer voor de integriteit van al die zogenaamde dienaren die, zodra het ze uitkomt, overal maar het zwijgen toe doen. Rentmeesters van niks!!!
(...)
Uit: Bericht op "
Do 08 Dec 2016, 10:37"
@all
Overal het zwijgen toe doen?!
"Integendeel!", hoor ik perswoordvoerders en andere marketeers met wie wij tegenwoordig in de Nieuw-Apostolische Kerk namens de "zegenaars" van doen hebben, al hartgrondig tegenwerpen;
"U heeft uw huiswerk niet goed gedaan!" Dat bij zó'n precaire toestand uitgerekend míj dat overkomt...
Laat ik dit ervan zeggen.
TjerkB schreef:(...)
Van elke vijf belangstellende leden in
2007 zijn er nú dus nog drie overgebleven... Kennelijk voorzag men dit wel, doch het nadeel wordt uitgelegd als een voordeel
(...)
Uit: Bericht op "
Di 06 Dec 2016, 22:20"
Met gemengde gevoelens nam ik in
2007 kennis van de bespiegelingen over dit onderwerp in
het uitgebreide "kerstinterview" met districtsapostel Armin Brinkmann. De stemming was toen desolaat, zowel in talrijke kerkgemeenten als daarbuiten, omdat menigeen zich uit het veld geslagen voelde doordat de kerkleiding tijdens de (tweede) Europese Informatieavond op 4 december 2007 opnieuw met de botte bijl had ingehakt op zielen die ten tijde van stamapostel Johann Gottfried Bischoff niet "in de gehoorzaamheid" waren blijven staan. Vriend en vijand werd te verstaan gegeven dat de nieuw-apostolische kerkleiding te allen tijde op haar woord moet worden geloofd, zelfs indien tienduizenden met hun klompen aanvoelen dat er waanzin wordt verkondigd, zoals in de jaren '50 door toedoen van die "stamapostel".
Enkele tienduizenden gelovigen voor wie de kerk in de jaren '50 en '60 te klein geworden was doordat men niet kon leven met de geloofsdwang waaronder eenieder moest belijden dat Christus Jezus aan deze hoogbejaarde stamapostel was verschenen met de belofte nog tijdens diens leven op aarde terug te keren, en dat God de gedogmatiseerde toezegging van zijn Zoon om Hem moverende redenen later had herroepen, werd andermaal te verstaan gegeven, zulks als waarheid te erkennen:
Geen compassie dus met andersdenkenden. Die impliciete nonsens was nog maar amper uitgevent, of kerkvorst Brinkmann besloot tot het bedoelde
kerstinterview. Alsof er op 4 december 2007 helemaal niets was gebeurd, gaf hij breed op van zijn leiderschap; tegenover een naaste medewerker die het succesverhaal optekende!
Enkele passages:

- Im Sommer haben Sie eine Befragung der Mitglieder gestartet. In verschiedenen Bezirken wurden Geschwister und auch Amtsträger befragt. Was waren für Sie die zentralen Erkenntnisse aus dieser Untersuchung?
Für mich war wichtig, und das war der Ausschlag gebende Punkt für die Befragung, ob Informationen, die mir zu Ohren kommen, repräsentativ oder nur Einzelstimmen sind. Wir haben durch die Befragung erfahren, dass die Lage der aktiven neuapostolischen Nation in Nordrhein-Westfalen und dem Teil von Niedersachsen, den wir betreuen, gut ist. Das will ich einfach mal so allgemein sagen: Sie ist gut. Wenn wir eine Gesamtzufriedenheit der aktiven Mitglieder von achtzig Prozent haben, dann stellt das zunächst zufrieden. So können wir unsere Arbeit auf die fokussieren, die nicht zufrieden sind und die wir gewinnen wollen, die wir motivieren wollen, denen wir einfach sagen wollen: Wir tun das, was in unseren Kräften steht, um euch zufrieden zu stellen. Dass das nicht in jedem Fall vollumfänglich möglich ist, weiß jeder, der in der Seelsorge tätig ist. Wir haben auch festgestellt, und das halte ich für ganz wesentlich, dass eigentlich die Geschwister mit dem, was bei ihnen seelsorgerisch ankommt, mehr zufrieden sind als die priesterlichen Ämter mit dem, was sie seelsorgerisch leisten können. Das zeigt natürlich so ein bisschen das Spannungsfeld, in dem ein Seelsorger heute lebt. Das gilt nicht nur für die Priester, sondern sicherlich auch für viele Diakone: Das Spannungsfeld zwischen der eigenen Person, der Familie, dem Beruf und der Mitarbeit im Werke Gottes ist eins, in dem jeder einen möglichst spannungsfreien Platz suchen muss. Das ist abhängig von der persönlichen Gesundheit, von der beruflichen Belastung, von der Familienstruktur, in der jemand lebt. Aber es ist mir ein Anliegen, jedem die Möglichkeit zu geben, möglichst gelassen und stressfrei und zur eigenen Zufriedenheit die Mitarbeit im Werke Gottes zu gestalten.
- Zu den Unzufriedenen muss man ja auch die distanzierten Mitglieder zählen, die nicht befragt worden sind. Gibt es da Ideen, Initiativen, auch diese Gruppe noch einmal gesondert anzusprechen?
Ja, zweifellos. Das ist eigentlich die größte Herausforderung, der wir uns in der kommenden Zeit zu stellen haben. Das sind einmal diejenigen, die sich im Laufe eines Jahres distanzieren und es sind die, die sich bereits distanziert haben. Man kann eigentlich den globalen Ansatz wählen, dass wir einer Distanzierung entgegenwirken müssen und die Distanzierten zurückzuholen versuchen. Wir werden im Kreis der Apostel und Bischöfe Maßnahmen besprechen, wir werden Maßnahmen ergreifen. Ich habe den Amtsträgern und Geschwistern geschrieben, dass im Jahr 2008 ein zentraler Punkt unserer Arbeit auf Bezirks- und Gemeindebene liegt. Ich verspreche mir davon, dass wir nicht nur den Geschwistern sagen, macht dies, macht jenes, sondern dass wir in den Gemeinden zu Aktivkreisen kommen, die sich überlegen: Wie können wir die Wohlfühltemperatur unserer Gemeinde erhöhen und welches Wohlfühlprogramm können wir starten? Unser Stammapostel hat in dem Leitartikel des Kalenders „Unsere Familie“ dazu auch ein paar Informationen gegeben. Wenn sich dabei jeder aktiv einbringt, bin ich sehr sicher, dass wir weiterer Distanzierung entgegenwirken und wir die Attraktivität der Gemeinde erhöhen.
- Ein Ergebnis der Demografieuntersuchungen ist ja auch, dass sich gerade in der Jugendzeit mehr junge Leute als früher von der Kirche distanzieren. Wie kann man dem entgegenwirken?
Auch darüber werden wir noch mal in Ruhe sprechen müssen. Das ist ein grundsätzliches gesellschaftliches Problem. Hinzu kommt, dass die Jugendlichen sich sehr stark mit Ausbildung, Studium und Freizeitangeboten beschäftigen und eigentlich immer weniger nach Gott fragen. Solche allgemeinen Entwicklungen gehen auch an unserer Kirche nicht vorüber. Aber wir müssen kirchennahe, jugendspezifische Angebote schaffen, die den Jugendlichen ansprechen und ihm helfen, sich mit unserer Kirche zu identifizieren. Ganz wichtig dabei ist die Kommunikation. Wir müssen frühzeitig feststellen: Was bewegt den Jugendlichen und wie können wir ihn – ich will gar nicht sagen an die Kirche – sondern an Gott und an Jesus binden und ihm immer wieder eine Hilfestellung geben, sich mit dem Sinn des Lebens zu beschäftigen.
- Ab und zu kommt das Gerücht auf, dass es Vorgaben der Kirchenleitung für die Apostelbereiche gibt, so und so viele Gemeinden zu schließen.
Das ist Unsinn. Wir prüfen jeden Einzelfall sehr gewissenhaft. Wir haben Stadtbezirke, wir haben Flächen- und Landbezirke, die müssen sehr unterschiedlich betrachtet werden. In den großen Ballungszentren betrachten wir den Bezirk und seine Gemeinden, in den geografisch eher ländlichen Bezirken betrachten wir wirklich jede Gemeinde. Ziel ist, in jedem Ort auch künftig vertreten zu sein.
- Gibt es denn einen Zeitplan?
Es gibt sicherlich einen Zeitplan. Wir werden uns bis Mitte des Jahres Gedanken darüber machen. Dazu ist eine Klausurtagung im Kreis der Apostel geplant, bei der wir uns anschauen wollen, wie sich nach den gegenwärtigen Erkenntnissen die Situation der einzelnen Bezirke darstellt. Ein Ergebnis werden wir dann Ende 2008 oder Anfang 2009 kommunizieren. Das benötigt Zeit, weil die Dinge sehr gewissenhaft durchdacht werden müssen.
- Das Ziel ist also eine vorausschauende Planung?
Richtig. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder erlebt, und erleben das auch heute noch, dass plötzlich eine Gemeinde fusioniert wird und damit eine Kirche zur Disposition steht, die vielleicht vor drei oder vier Jahren für viel Geld umgebaut oder gar neu erworben worden ist. Das ist nicht gut und muss in der Zukunft vermieden werden. Gerade bei der Aufstellung unseres Bauetats müssen wir wissen und hinterfragen, ob die Gemeinde ein bestandskritischer oder sicherer Standort ist. Insofern sind wir da schon sehr dicht am Thema und auch zeitnah dabei, klare Strukturen für die Zukunft zu entwickeln.
- Seit einiger Zeit ist die Rede davon, dass sich die Neuapostolische Kirche von einer Wortkirche zur Schriftkirche wandelt. Wie wird das die gesamte Seelsorge, auch die Seelsorge am Seelsorger verändern? Gibt es da Visionen?
Wir leben – Gott sei Dank – nicht mehr in der Zeit, in der der Begriff „Theologie“ ein Schimpfwort war. Früher wurde hin und wieder die Ansicht vertreten: Wir sind eine Wort- und Laienkirche und brauchen uns eigentlich nur auf die Wirksamkeit des Heiligen Geistes zu verlassen, alle weiteren Kenntnisse sind nicht so sehr wichtig. Wir leben weiter in der Seelsorge vom gesprochenen Wort, das ist gar keine Frage. Da werden auch mal Fehler auftreten, das ist jedem passiert, das passiert mir heute auch noch. Aber wenn etwas geschrieben wird, dann muss es richtig sein. Wir veröffentlichen sehr viel für unsere Kinder, für die Jugend, für unsere Geschwister. Ich erwähne in dem Zusammenhang auch das Buch „Der Katechismus der Neuapostolischen Kirche“, welches erarbeitet wird. Zur Erarbeitung eines solchen Katechismus, zur Schärfung und Profilierung unserer Lehre ist es einfach wichtig, dass auch Fachleute und Theologen an der Ausarbeitung beteiligt sind, die wirklich wissen, über was gesprochen wird. Das dient dazu, unsere Kirchenlehre entsprechend klar und deutlich zu fassen. Insofern denke ich, dass der Begriff „Theologie“ nicht eine direkte Einwirkung auf die Seelsorge hat. Das ist weiter eine Arbeit, die mit Herz und Seele durchgeführt wird. Aber für die Aufstellung und Darstellung der Kirche, sind einfach theologische Inhalte und Begriffe zu beachten und dafür haben wir ausreichend Fachleute.
Bron: http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/104.html
Kortom, alles onder controle en bovendien waren in
2007 de juiste prioriteiten al gesteld. En dat durfde men te beweren, enkele weken na de "Desinformatieavond"!!
Sindsdien bevindt deze zelfvoldane kerkleiding zich met haar ledentallen in een soort van vrije val: mooie woorden zonder mooie daden komt neer op holle retoriek.
Groet,
TjerkB
