@allen,
De website apostolische-geschiche.de publiceerde gisteren onderstaand artikel in verband met de recente opheffing van de Apostolische Gemeinde des Saarlandes.
https://www.apostolische-geschichte.de/ ... #more-5294
De vraag rijst welke apostolische denominatie volgt?
Apostolische Gemeinde des Saarlandes is opgeheven - welke apostolische denominatie volgt?
Re: Apostolische Gemeinde des Saarlandes is opgeheven - welke apostolische denominatie volgt?
@all
Wat een tragiek:
Zie evt. ook -op het voormalige Forum van wijlen Bauke Moesker- het bericht op "25 jan 2012, 21:55", in de thread "Een stukje geschiedenis..."
Over zulke pijnlijke voorvallen en met name excommunicaties is mij bij het godsdienstonderwijs of het confirmatie-onderricht nóóit iets verteld.
Geregeld komt nog het onderstaande bij mij op:
Het staat er écht: "Wir sind nur (...) die Ersten (...) die eingehen dürfen."
Maar wat elders óók écht kan worden nagelezen, is dít:
Groet,
TjerkB
N.B.
Wat een tragiek:
- Vorgeschichte
Im Saarland waren nach dem Ersten Weltkrieg die neuapostolischen Gemeinden bis zur Rückgliederung ins Deutsche Reich 1935 der Verwaltung des schweizerischen Bezirksapostels unterstellt. Die Neuapostolische Kirche des Saarlandes hatte Mitte der 1940er Jahre etwa 4.000 Mitglieder und war in zwei Ältestenbezirke aufgeteilt. Sie unterstand bis Ende 1948 dem Bezirksapostel Emil Buchner. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Saarland unter französischer Militärverwaltung, und diese verbot der neuapostolischen Kirchenleitung, die in Frankfurt am Main ihren Sitz hatte, wegen ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit die Einreise. Außerdem plante sie seinerzeit noch eine Herauslösung des Saarlandes aus Deutschland. Aus diesem Grund empfing im Mai 1948 der französische Militärgouverneur Gilbert Grandval den Hauptleiter der Neuapostolischen Kirche, den Stammapostel Johann Gottfried Bischoff. Der Militärgouverneur erklärte dem Stammapostel, dass die der NSDAP angehört habenden neuapostolischen Funktionsträger Bezirksapostel Emil Buchner, Bischof Gottfried Rockenfelder und Bezirksevangelist Friedrich Bischoff im Saarland unerwünscht seien. Der Stammapostel sagte eine Änderung in der Führung der neuapostolischen Kirche im Saarland zu. Außerdem bestand die Militärverwaltung darauf, dass die neuapostolischen Gemeinden im Saarland einen eigenständigen Verein namens ’’Neuapostolische Gemeinden des Saarlands’’ gründeten.
Ähnliche Vorgänge betrafen im Saarland auch die römisch-katholische Kirche. Die französische Militärverwaltung des Saarlands verfolgte die Politik jegliche Bindungen des Saarlandes an Deutschland - auch kirchliche - zu kappen. Siehe hierzu auch: Engament des Vatikan im Saarland nach 1945
Der zuständige Bezirksevangelist Herbert Schmidt reichte daraufhin bei den Behörden eine Satzung ein, die er allerdings nicht mit seiner Kirchenleitung abgesprochen hatte. Daraufhin wurde er seines Amtes enthoben. Ab Januar 1949 wurden deshalb die Apostel aus der Schweiz, Ernst und Otto Güttinger und Rudolf Schneider mit der Bedienung der saarländischen Gemeinden betraut, was jedoch nicht überall auf Zustimmung stieß. Ernst Güttinger machte die Amtsenthebung Herbert Schmidts rückgängig. Im August 1950 besuchten daher im Auftrag des Stammapostels der damalige Stammapostelhelfer Peter Kuhlen und die Apostel Georg Schall und Walter Schmidt die Gemeinden im Saarland. Teile der saarländischen Amtsträger lehnten es ab, mit dem Stammapostelhelfer und seinen Begleitern in Gegenwart der Apostel aus der Schweiz zu sprechen. Besonders Apostel Ernst Güttinger wurde von deutschnationalen Mitgliedern abgelehnt, woraufhin sein Sohn Otto Güttinger als Leiter eingesetzt wurde.
Im Juni 1951 wurde er dann jedoch abgelöst und kurzfristig durch Apostel Georg Schall ersetzt. Am 5. August 1951 wurde der Gemeindeälteste Chrétien Dauber aus Frankreich zum Bezirksapostel ordiniert und mit der Betreuung der saarländischen Gemeinden betraut. Unter der Amtsführung dieses Apostels, der in Predigten die Apostel aus der Schweiz diffamiert haben soll, kam es wiederholt zu Tumulten, die sogar Polizeieinsätze notwendig machten. In seinen Predigten beschäftigte sich Apostel Chrétien Dauber gemäß der gerade aufkommenden Botschaft des Stammapostels mit der nahen Wiederkunft Christi, was vielfach auf Widerstand stieß. Apostel Dauber versuchte diese Unruhen in den Gemeinden zu beseitigen und Widerstände mit Amtsenthebungen und Ausschlüssen zu brechen.
Aufgrund eines Beschlusses der Bezirksapostelkonferenz der Neuapostolischen Kirche vom 17. Dezember 1951 wurden 1.264 der ca. 4.000 Mitglieder aus der Neuapostolischen Kirche des Saarlandes ausgeschlossen. Bezeichnend ist, dass der Beschluss noch von zwei Aposteln unterschrieben worden ist, die kurze Zeit später selber ausgeschlossen werden sollten: Peter Kuhlen und Gerrit Kamphuis. Die ausgeschlossenen Saarländer sammelten sich 1952 in acht Gemeinden, deren Leitung die Bezirksevangelisten Herbert Schmidt und Georg Simon übernahmen.
Am 11. Juni 1954 wurde auch Apostel Otto Güttinger aus der Schweiz seines Amtes enthoben und aus der Neuapostolischen Kirche ausgeschlossen. Er gründete daraufhin mit seinem Vater Ernst Güttinger die Vereinigung Apostolischer Christen in der Schweiz mit ca. 1.000 Anhängern. Überdies wandten sie sich an die Saarländer und übernahmen dort im September 1954 als ranghöchste Geistliche die geistige Führung. Am 24. Januar 1955 folgten dann die Ausschlüsse der Apostel Peter Kuhlen, Siegfried Dehmel und Ernst Dunkmann, die dann am 25. Januar 1955 in Düsseldorf mit etwa 10.000 Anhängern die Apostolische Gemeinschaft gründeten.
Bron: https://www.apostolische-geschichte.de/ ... _Saarlands- Vorgeschichte
- Liebe Schwestern und Brüder im Glauben
Alles hat seine Zeit um es mit den Worten
aus Prediger 3,1-11 zu sagen:
Zerreißen hat seine Zeit, und Flicken hat seine Zeit,
Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit,
Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit
Unsere Zeit ist nun vorüber,wir verabschieden uns.
Es war eine Glaubens intensive Zeit.
Aber viele verlieren den Glauben
und viele denken es geht auch ohne
Glauben und auch die Überalterung
in den Gemeinden tut einiges dazu.
Wir verabschieden und mit Tränen,
aber es ist Zeit zu gehen
Wir wünschen allen, dass die Menschheit
etwas dazu lernt.
Bleibt im Glauben und in der Hoffnung, dass der Mensch zur Besinnung kommt-
Dank an alle die uns in 75 Jahren begleitet haben.
Gott möge eurer Begleiter sein.
Bron: http://apostolische-gemeinde-des-saarla ... index.html- Liebe Schwestern und Brüder im Glauben
Zie evt. ook -op het voormalige Forum van wijlen Bauke Moesker- het bericht op "25 jan 2012, 21:55", in de thread "Een stukje geschiedenis..."
Over zulke pijnlijke voorvallen en met name excommunicaties is mij bij het godsdienstonderwijs of het confirmatie-onderricht nóóit iets verteld.
Geregeld komt nog het onderstaande bij mij op:
TjerkB schreef: ↑zo 15 jun 2014, 14:22(...)
(...)Stammapostel thematisiert Dissonaz Erstlingsschaft vs. Nächstenliebe
Wuppertal (gk). Es ist dieses Weit-Zurückweisen von Auswüchsen neuapostolischer Lehre, die ehedem zur identitätsstiftenden Kultur der Neuapostolischen Kirche (NAK) gehörten, das nicht gerade zur Glaubwürdigkeit einer um ökumenische Anerkennung ringenden Glaubensgemeinschaft beiträgt, wenn auch die Absicht eine hehere sein könnte. Ein Beispiel für diese Unart stellte Stammapostel Jean-Luc Schneider vor wenigen Monaten dar, glaubt man einer Predigtwiedergabe der Zeitschrift „Unsere Familie“ Nr 7/2014.
Schneider predigte demnach am 9. Februar 2014 in Miami/USA zum Erstaunen geschichtskundiger Kenner der NAK: „Wenn wir von der ersten Auferstehung und der Braut Christi sprechen, sagen manche Menschen: ’Ihr sprecht von der Nächstenliebe und sagt gleichzeitig, dass nur ihr erlöst werdet ihr Neuapostolischen mit euren Aposteln. Was ist mit allen anderen, wo ist denn da eure Nächstenliebe?’ - Wir haben nie gesagt, dass andere nicht erlöst werden können.“
Der Stammapostel versuchte im folgenden die Dissonanz zwischen der Glaubenslehre seiner Kirche und seiner zitierten Frage durch eine Verschiebung des Akzentes aufzulösen: „Erlösung ist das Eingehen in die ewige Gemeinschaft mit Gott. Das ist gewissermaßen das Ende der Geschichte. Alle, die an Jesus Christus glauben, können in die ewige Gemeinschaft mit Gott kommen. Wir sind nur die Erstlinge, die Ersten, die aus Gnaden in diese Gemeinschaft eingehen dürfen. Das ist die Braut.“
(...)
Bron: Premium-Artikel „Wir zuerst“ d.d. 03-06-2014, verschenen bij Glaubenskultur-Magazine
Uit: Bericht op "zo 15 jun 2014, 14:22", in de thread "Geen woorden maar daden"
Het staat er écht: "Wir sind nur (...) die Ersten (...) die eingehen dürfen."
Maar wat elders óók écht kan worden nagelezen, is dít:
- Vele eersten zullen de laatsten zijn en vele laatsten de eersten.
Matteüs 19: 30 (NBV21)
Groet,
TjerkB
N.B.
TjerkB schreef: ↑wo 13 sep 2023, 14:57(...)
(...)TjerkB schreef: ↑wo 23 aug 2023, 14:52(...)
Onlangs noemde ik al de in Nordrhein-Westfalen aangetreden districtsapostelhelper, maar de uiterst serieus bedoelde code rood voor persoonlijk gezinsleed en gezondheidsschade door wat achteraf sektarisch geweld zal blijken te zijn betreft evengoed de twee opzieners, die er aanstonds voor opdraaien om kwalijk verborgen gehouden ontluisterende feiten onder ogen te zien en dan te moeten rechtpraten wat krom is.
"Doe het NIET, doe het NIET, doe het NIET!!", zou ik de met minzame blikken en zalvende woorden van de wijs gebrachte betrokkenen en hun kennelijk nietsvermoedende partners op het hart willen binden. Jullie gaan eronderdoor en laat dat niet hoeven te liggen aan eigenzinnigheid.
(...)
Uit: Bericht op "wo 23 aug 2023, 14:52", in de thread "Gerrit Sepers"
Uit: Bericht op "wo 13 sep 2023, 14:57", in de thread "aankondiging benoeming van twee opzieners in de NAK NL en ambtsrust voor apostel Peter Klene in januari 2024"
"Das Schweigen zu einer Untat, die man weiß, ist die allgemeinste Art unserer Mitschuld" (Max Frisch)
Re: Apostolische Gemeinde des Saarlandes is opgeheven - welke apostolische denominatie volgt?
@all
Net zo min trouwens hebben gemeenteleden er vaak helemaal geen beeld van hoe hun dienaren ook als wegbereiders voor anderen klaarstaan. Op de website van de Apostolische Gemeinde des Saarlandes e.V. wordt verteld hoe stamapostel Jean-Luc Schneider hieraan een invulling gaf:
Bron: http://apostolische-gemeinde-des-saarla ... klung.html
- Entwicklung
(...)
Im Schreiben des damals verantwortlichen StA Jean-Luc Schneider vom 13.2.2013 schreibt dieser der AGdS u.a.
- „…. Selbstverständlich ist die Neuapostolische Kirche dialogbereit, vor allem im interkonfessionellen Dialog. Ein interreligiöser Dialog findet momentan meines Wissens kaum statt.
Unsere Dialogbereitschaft erkennen Sie daran, dass wir viele und intensive Gespräche mit dem ACK führen und auch für den Dialog mit anderen christlichen Kirchen offen sind. Das alles hat natürlich seine Grenzen. Wir sind eine kleine Kirche mit überschaubarem Potenzial an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir bemühen uns vor allem, unser Kerngeschäft der persönlichen Seelsorge und des Angebots gehaltvoller Gottesdienste zu vertiefen…… Für mich steht ein Dialog vor allem unter der Fragestellung: Welches Ziel soll erreicht werden und auf welchen Grundlagen findet ein solcher Dialog statt ? Insofern macht es für mich heute wenig Sinn, ein weiteres apostolisches Konzil einzuberufen, da die Inhalte einiger apostolischer Richtungen sehr stark divergieren. Über Jahre hinweg hat eine Arbeitsgruppe neuapostolischer Christen mit fundiertem theologischem Hintergrund daran gearbeitet, einen Katechismus zu erstellen, der die Glaubensinhalte der Neuapostolischen Kirche zum Ausdruck bringt. Mir ist nicht bekannt, ob es in Ihrer Kirche ein ähnliches Werk gibt. Insofern gestatte ich mir die Frage, ob Sie mit den wesentlichen Aussagen unseres Katechismus und vor allem mit den Glaubensartikeln übereistimmen. Nur wenn wir gemeinsam auf wesentlichen Grundlagen des Evangeliums stehen, kann ein Dialog Sinn machen…“
Diese Auffassung hat nun gar nichts mehr mit dem gemeinsam, was die Konzilsteilnehmer am 2. September 2000 in Zürich noch als verbindlich vereinbart haben.
(...)
Die Kirchen bedürfen der Umkehr. Wer sich auf einen echten Dialog einlässt, ermöglicht die kritische Befragung der bestehenden kirchlichen Institutionen, Lehren und Werte. Sie alle sind nicht absolut, sondern hilfreich, wenn sie auf die Menschen bezogen werden. Dabei sollten wir uns die Lehre Jesu als Basis nehmen, wobei jede Kirche zur Toleranz verpflichtet. Ökumene ist nun einmal keine Einbahnstraße. Die Türen des Hauses sind offen. Der drinnen ist muss heraus kommen und der draußen ist muss herein kommen. So lehrt es uns das Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Wir jedenfalls halten bei all unseren Bemühungen und Überzeugungsarbeit an dem Wort Jesu fest: „Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle ein seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“ (Joh. 17, 20-21). Daran führt keine noch so kluge Kirchenlehre vorbei. Daran müssen sich alle christlichen Kirchen messen lassen.
Wat een ijzingwekkende treurnis, dacht ik toen ik dit las. Van de nieuw-apostolische catechismus herinner ik mij namelijk nog bijzonder goed dat ik die destijds snel wilde inzien en dat vrijwel onmiddellijk één zinsnede daarin ontluisterend oplichtte:
TjerkB schreef: ↑wo 26 nov 2014, 20:24(...)
Nogmaals, de nieuw-apostolische geloofsleer valt en staat bij slechts één enkele zinsnede in de catechismus: "Ab 1897 bildete sich das Stammapostelamt als das führende Amt der Kirche heraus, das Friedrich Krebs bis zu seinem Tod im Jahr 1905 bekleidete." Hoe dit in zijn werk is gegaan, schijnt niemand te mogen weten.
(...)
Uit: Bericht op "wo 26 nov 2014, 20:24", in de thread "Opheffingsuitverkoop - alles moet weg!"
Zo werden dus de bureaucratische stellingen betrokken en schermde de "Oberhirte" en "geistliches Oberhaupt aller neuapostolischen Christen", "Kirchenpräsident und Stammapostel" blijkbaar met zijn catechismus. Natúúrlijk valt er dan geen land te bezeilen.
De laatste woorden op de genoemde website zijn: "Gott möge eurer Begleiter sein." «Hij zeide: Abba, Vader, alles is U mogelijk.» (Marc. 14:36)
Groet,
TjerkB
"Das Schweigen zu einer Untat, die man weiß, ist die allgemeinste Art unserer Mitschuld" (Max Frisch)